Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.

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Bildforensiker Jens Kriese im Gespräch mit Golem.de: Social-Media-Bilder sind statistisch geradezu unbrauchbar.
Bildforensiker Jens Kriese im Gespräch mit Golem.de: Social-Media-Bilder sind statistisch geradezu unbrauchbar. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Ein kompromittierendes oder strafrechtlich relevantes Foto taucht auf - aber wer war der Urheber? Wurde es mit der Kamera aufgenommen, die beim Verdächtigen sichergestellt wurde? Oder, wie er behauptet, mit einer anderen? Bei einer Versicherung wird das Foto eines gestohlenen Schmuckstücks eingereicht. Aber existiert der Schmuck tatsächlich, wie er abgebildet ist? Oder wurde an der Größe manipuliert? Typische Fälle für einen Bildforensiker wie Jens Kriese.


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