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Digitales Nomadentum:
Mit dem Laptop um die Welt

Usbekistan, Georgien, Indien, Iran: Unsere Autorin lebt seit gut zehn Jahren als digitale Nomadin. Ein Rückblick auf skurrile Jobs und technische Herausforderungen.
/ Sarah Schmitt
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Die Welt ist bunt - hier in Arunachal Pradesh, Indien. (Bild: Sarah Schmitt)
Die Welt ist bunt - hier in Arunachal Pradesh, Indien. Bild: Sarah Schmitt

Es war nie mein Ziel, digitale Nomadin zu werden. Ich sitze einfach ungern in Büros, mag den deutschen Winter nicht, das Reisen dafür umso mehr. Hinzu kommt ein hohes Maß an Selbständigkeit, genügend Mut, Neugier und Abenteuerlust. Und voilà – der Rest hat sich ergeben. Mittlerweile lebe ich seit gut zehn Jahren als digitale Nomadin, meist im Winterhalbjahr.

Die Anfänge dieses Lebensstils reichen bis in meine Studienzeit zurück. Schon als Mathestudentin finanzierte ich mir Auslandspraktika mit Gespartem und Stipendien. Während dieser Zeit erhielt ich hin und wieder erste Anfragen, online zu arbeiten. Ich erinnere mich an eine der ersten im Jahr 2010 während meines Praktikums an einer Universität in Taschkent.

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