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Grundlagen geschaffen

"Im digitalen Knoten haben wir zwei wesentliche Komponenten: Das eine ist die digitale intelligente Verkehrsinfrastruktur, das andere sind die autonomen vernetzen Fahrzeuge, die darauf fahren. Jetzt haben wir Kernfunktionen für beides entwickelt, die wir als Basis nutzen, um dann in Zukunft stärker Mobilitätslösungen und auch -dienstleistungen zu erforschen, mit denen der normale Bürger einen Mehrwert in seiner Mobilität hat", fasst Projektleiter Kaul zusammen.

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Die Lösungen und Dienstleistungen müssen nicht unbedingt vom DLR kommen. Die im Projekt entwickelten und auf der Straße getesteten Architekturen und Konzepte stellt das DLR anderen zur Verfügung, damit diese damit weiterarbeiten können.

Sie könnten in der Zukunft zu einer ganz anderen Gestaltung des öffentlichen Raums führen, sagt Frank Köster, Abteilungsleiter Branchen (Automotive, Bahnsysteme, ÖPNV & Intermodalität, Verkehrsmanagement) im Braunschweiger DLR-Institut: Wenn alle Verkehrsteilnehmer inklusive Radfahrer und Fußgänger vernetzt seien, könnten Städte künftig möglicherweise auf physische Ampeln verzichten und die Verkehrsregelung digital repräsentieren. Der frei gewordene Raum könnte für das urbane Leben nutzbar gemacht werden. Die mit dem Digitalen Knoten 4.0 entwickelte Referenzarchitektur könnte eine erste Idee liefern, wie die entsprechenden IT-Systeme gestaltet sein könnten.

 Die Ampel sendet Nachrichten
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m4mpf 18. Jun 2019

Das ist doch kein Problem der StVO, sondern kommt durch die diversen, zum Teil mMn...

henryanki 10. Jun 2019

Sorry aber das stimmt nicht. Pathplanning funktioniert ja gerade auch ohne Markierung...

deefens 09. Jun 2019

Im Prinzip funktioniert noch nicht mal ACC zufriedenstellend. Im Stau, ja. Aber wenn eine...

PerilOS 08. Jun 2019

Keine Sorge, dafür erkennen LIDAR Betonpoller, Menschen und Lastwagen.

senf.dazu 08. Jun 2019

Das scheint man aber im großen und ganzen auch gar nicht unbedingt wissen zu müssen...


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