Abo
  • Services:

Digitaler Assistent: Google Assistant setzt gutes Mittelklasse-Smartphone voraus

Die meisten Einsteiger-Smartphones werden ausgeschlossen, wenn es um den Google Assistant geht. Aber auch so manches Mittelklasse-Gerät wird den digitalen Assistenten nicht erhalten. Die von Google genannten Mindestanforderungen setzen hier entsprechende Grenzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Weitere Smarpthones erhalten den Google Assistant.
Weitere Smarpthones erhalten den Google Assistant. (Bild: Ramin Talaie/Getty Images)

Google hat auf der Hauptseite des Google Assistant die Mindestanforderungen für Geräte genannt, die den digitalen Assistenten erhalten. Vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen bekanntgegeben, dass der Assistant nicht länger auf die eigenen Pixel-Smartphones beschränkt bleiben wird. Demnach wird er für alle Smartphones angeboten, auf denen mindestens Android 6.0 alias Marshmallow läuft. Weitere Einschränkungen nannte das Unternehmen zunächst nicht. Ein Blick auf die Google-Assistant-Webseite zeigt dann, dass noch weit mehr Smartphones vom Assistant ausgeschlossen werden.

1,5 GByte Arbeitsspeicher müssen es sein

Stellenmarkt
  1. DIAMOS AG, Sulzbach
  2. pco Personal Computer Organisation GmbH & Co. KG, Osnabrück

Die meisten Einsteiger-Smartphones werden den Assistant somit nicht erhalten, denn das betreffende Smartphone muss mindestens 1,5 GByte Arbeitsspeicher und eine Displayauflösung von mindestens 1.280 x 720 Pixeln haben. Vor allem Geräte aus dem Einsteigerbereich haben oft weniger Arbeitsspeicher und eine geringe Bildschirmauflösung. Aber auch so manches Mittelklasse-Smartphone wird dadurch vom Google Assistant ausgeschlossen.

Mit diesen Einschränkungen erhalten deutlich weniger Android-Smartphones den Google Assistant, als bisher bekannt war. Marshmallow als Mindestvoraussetzung bedeutet bereits, dass derzeit über zwei Drittel der in Betrieb befindlichen Android-Smartphones den digitalen Assistenten nicht erhalten werden.

Verteilung des Google Assistant hat begonnen

Mit dem Ausschluss der meisten Einsteiger-Smartphones und einiger Mittelklasse-Modelle dürften deutlich weniger als ein Drittel aller derzeit verwendeten Android-Geräte den Google Assistant erhalten.

Nach Ausssage von Google wurde mit der Verteilung des Google Assistant auf den geeigneten Geräten begonnen. Aller Voraussicht nach wird die Verteilung in Schüben passieren, so dass es noch einige Wochen dauern kann, bis alle geeigneten Smartphones den Google Assistant erhalten. Er löst dann das bisherige Google Now ab.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-72%) 16,99€
  2. 32,99€
  3. (u. a. Life is Strange Complete Season 3,99€, Deus Ex: Mankind Divided 4,49€)
  4. 5,99€

Ybr 06. Mär 2017

Wie gesagt. 1,5 GB Speicher und 1.280x720 sind fast ein Standard auch bei Einsteiger...

Pjörn 05. Mär 2017

Man sollte auf gar keinen Fall seine vorhandene build.prop so editieren, dass sie am...

css_profit 04. Mär 2017

Die meisten Antworten sind so dämlich dass ich nicht lachen kann. Aber gut. Deine Frage...

Kusie 04. Mär 2017

Weil es nicht in der Liste der offiziell unterstützen Phones auf der Google-Seite...

Anonymer Nutzer 03. Mär 2017

...und das gilt als Einsteigerversion der Einsteiger-Smartphone Familie Moto G. Das sind...


Folgen Sie uns
       


Anthem angespielt

In unserer Vorschau zu Anthem beleuchten wir vor allem, was es abseits vom Ballern in Biowares Shooter zu tun gibt.

Anthem angespielt Video aufrufen
Metro Exodus im Technik-Test: Richtiges Raytracing rockt
Metro Exodus im Technik-Test
Richtiges Raytracing rockt

Die Implementierung von DirectX Raytracing in Metro Exodus überzeugt uns: Zwar ist der Fps-Verlust hoch, die globale Beleuchtung wirkt aber deutlich realistischer und stimmungsvoller als die Raster-Version.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Geforce RTX Battlefield 5 hat schnelleres Raytracing und DLSS-Glättung

Honor View 20 im Test: Schluss mit der Wiederverwertung
Honor View 20 im Test
Schluss mit der Wiederverwertung

Mit dem View 20 weicht Huawei mit seiner Tochterfirma Honor vom bisherigen Konzept ab, altgediente Komponenten einfach neu zu verpacken: Das Smartphone hat nicht nur erstmals eine Frontkamera im Display, sondern auch eine hervorragende neue Hauptkamera, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huawei Honor View 20 mit 48-Megapixel-Kamera kostet ab 570 Euro
  2. Huawei Honor 10 Lite mit kleiner Notch kostet 250 Euro
  3. Huawei Honor View 20 hat die Frontkamera im Display

Struktrurwandel: IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
Struktrurwandel
IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen

In Cottbus wird bald der letzte große Braunkohle-Tagebau zum Badesee. Die ansässige Wirtschaft sucht nach neuen Geldquellen und will die Stadt zu einem wichtigen IT-Standort machen. Richten könnten das die Informatiker der Technischen Uni - die werden aber direkt nach ihrem Abschluss abgeworben.
Von Maja Hoock

  1. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  2. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  3. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel

    •  /