Digitale Pinnwand: Pinterest führt Kaufen-Funktion ein

Pinterest wird zur E-Commerce-Plattform. Unternehmen können demnächst ihre Produkte über die digitale Fotowand verkaufen. Kunden bezahlen mit Apple Pay.

Artikel veröffentlicht am ,
Wird zur E-Commerce-Plattform: Pinterest
Wird zur E-Commerce-Plattform: Pinterest (Bild: Pinterest)

Pinterest übt mit seinen Bildern aus den unterschiedlichsten Themenbereichen wie Mode und Einrichtungsgegenstände einen besonderen Reiz auf Sammler aus. Nutzer sollen künftig ihre Lieblingsprodukte in der Pinterest-App kaufen können. Dazu werde "in ein paar Wochen" ein blauer Kaufen-Button eingeführt, schreiben die Entwickler in einem Blog-Eintrag.

Stellenmarkt
  1. IT Integration Analyst Digital Services (m/w/d)
    ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Düsseldorf, Dortmund, Duisburg, Mülheim an der Ruhr
  2. Berufseinstieg Java Entwickler:in (m/w/d)
    Lufthansa Industry Solutions AS GmbH, verschiedene Standorte
Detailsuche

Die Kauf-Option ermögliche es außerdem, Preise für bestimmte Produkte einzugrenzen. Auch Farben zum Beispiel für Modeartikel sollen vom Kaufinteressenten festgelegt werden können.

Pinterest arbeitet mit Apple Pay zusammen

Bezahlen können Nutzer ihre Waren mit der Kreditkarte oder mit Apple Pay. Zahlungsinformationen wolle Pinterest nicht speichern, deshalb arbeite man mit Zahlungsanbietern zusammen, schreiben die Entwickler. "Dein Gerät oder Apple Pay wird deine Kreditkartennummer nicht an den Verkäufer weiterleiten."

Die Kaufen-Funktion soll vorerst nur in den USA für iOS-Nutzer zur Verfügung stehen. Später soll die Option auch für Android eingeführt werden. Wann der Kaufen-Button nach Europa kommt, ist nicht bekannt.

Möbel und Kleidung bei Pinterest

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Auf Pinterest haben die Nutzer eine Pinnwand, auf der sie Bilder virtuell befestigen können. Andere Nutzer können ihnen folgen und die Bilder mit ihrem Freundeskreis teilen. Auf diesen sogenannten Pinnwänden sammeln die Nutzer zum Beispiel Aufnahmen aus den Bereichen Möbel, Design oder Essen.

Pinterest hat laut Globalwebindex mit 97 Prozent das größte Nutzerwachstum im vergangenen Jahr verzeichnet, gefolgt von der Bloggerplattform Tumblr.

Unternehmen können ihre Produkte auf Pinterest bewerben, weil jede Aufnahme zur ursprünglichen Quelle - nämlich zum Unternehmen - zurück führt. Gefällt den Nutzern ein Produkt, wird es von entsprechend vielen Mitgliedern des Netzwerks geteilt.

Weltweit hat Pinterest Schätzungen zufolge mehr als 70 Millionen Nutzer.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Amtlicher Energiekostenvergleich  
Benzinkosten mehr als doppelt so teuer wie Ladestrom

Vom 1. Oktober an müssen große Tankstellen einen Energiekostenvergleich aushängen. Dabei schneiden Elektroautos derzeit am besten ab.

Amtlicher Energiekostenvergleich: Benzinkosten mehr als doppelt so teuer wie Ladestrom
Artikel
  1. 600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
    600 Millionen Euro
    Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

    Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

  2. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  3. Jelly Scrolling: iPad mini 6 mit Wackelpudding-Scrolling
    Jelly Scrolling
    iPad mini 6 mit Wackelpudding-Scrolling

    Das neue iPad Mini 6 macht bei einigen Anwendern sichtbare Probleme. Beim Scrollen hinkt eine Bildschirmhälfte hinterher.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Alternate (u. a. DeepCool Matrexx 55 V3 ADD-RGB WH 49,98€) • Thunder X3 TC5 145,89€ • Toshiba Canvio Desktop 6 TB ab 99€ • Samsung 970 EVO Plus 2 TB 208,48€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • WISO Steuer-Start 2021 10,39€ • Samsung Odyssey G7 499€ [Werbung]
    •  /