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Digitale Assistenten:
Hey, Google und Alexa, mischt euch nicht überall ein!

CES 2018
Digitale Assistenten waren eines der beherrschenden Themen auf der diesjährigen CES. Amazon und Google dringen immer stärker in Bereiche vor, die für Sprachsteuerung eher ungeeignet sind. Wer will schon unbedingt mit der Klospülung sprechen?
/ Ingo Pakalski
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Alexa und Google Assistant sind nicht immer und überall sinnvoll nutzbar. (Bild: Evangelisches Schuldekanat Schorndorf/Waiblingen Folgen)
Alexa und Google Assistant sind nicht immer und überall sinnvoll nutzbar. Bild: Evangelisches Schuldekanat Schorndorf/Waiblingen Folgen / Public Domain

Die Sprachassistenten von Google und Amazon können einem daheim durchaus das Leben einfacher und komfortabler machen. Mal eben mit Alexa oder Google Assistant das Licht auf Zuruf ein- oder auszuschalten, ist nicht unverzichtbar, aber wer sich erstmal daran gewöhnt hat, will es nicht mehr missen. Wer in der Küche Teig knetet, ist froh, wenn er einen Timer einstellen oder die Musik einschalten kann, ohne sich erst die Hände waschen zu müssen.

Aber wenn es nach Amazon und Google geht, weichen uns die digitalen Assistenten bald gar nicht mehr von der Seite, wie sich auf der CES in Las Vegas zeigte. Beide Unternehmen setzen derzeit alles daran, ihre digitalen Assistenten auf so vielen Geräten wie möglich zu bringen. Ob das für die Kunden auch wirklich praktisch ist, scheint dabei selten ausschlaggebend zu sein.

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