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Alexa und Google Assistant sind nicht immer und überall sinnvoll nutzbar.
Alexa und Google Assistant sind nicht immer und überall sinnvoll nutzbar. (Bild: Evangelisches Schuldekanat Schorndorf/Waiblingen Folgen/Public Domain)

Der mit dem Badezimmer spricht

In Las Vegas wurden auch Lösungen für das Badezimmer gezeigt. Ein Alexa-Lautsprecher im Badezimmerspiegel kann zwar nützlich sein, um etwa die Musik zu regulieren, wenn man nass unter der Dusche steht. Und wer mit eingeseiften Händen daruntersteht, schaltet auch diese lieber auf Zuruf ein, anstatt immer wieder mit den Händen am Thermostatdrehknopf abzurutschen. Ein Wasserhahn ist allerdings schneller mit der Hand aufgedreht als mit einem Sprachkommando, und auch auf die Möglichkeit mit der Klospülung zu reden, haben wir nicht gewartet.

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Nicht nur dauern die Sprachbefehle länger, das Badezimmer muss auch noch mit einer entsprechenden Sonderausstattung versehen sein - und eine Toiletteninstallation lässt sich nicht einfach so austauschen. Hier haben smarte Lampen den Vorteil, dass sie unkomplizierter gegen klassische Leuchtmittel ersetzt werden können.

Überflüssig erscheint uns auch die von Google angebotene Sprachsteuerung für Waschmaschinen und Wäschetrockner. Nach dem Einlegen der Wäsche müssen meist nur ein paar Tasten betätigt werden, eine Sprachsteuerung bringt hier keine Erleichterung. Zumal zunächst die entsprechenden Geräte angeschafft werden müssten. Das ist immerhin einfacher zu bewerkstelligen, als die komplette Badezimmereinrichtung auszutauschen.

Digitale Assistenten versprechen mehr Sicherheit

Etwas anders sieht es beim Autofahren aus. Hier kann eine Sprachsteuerung nicht nur komfortabel sein, sondern auch die Sicherheit erhöhen. Autofahrer können Anweisungen geben und müssen dabei nicht die Augen von der Straße zu nehmen. Hier wetteifern Amazon und Google darum, ihre Assistenten durchzusetzen, damit diese fest in den Bordcomputern der Autos verbautwerden. Vielfach kommen die entsprechenden Autos aber erst noch auf den Markt.

Google, Apple und Microsoft haben ihre digitalen Assistenten zuerst auf Smartphones implementiert, der große Durchbruch bei der Nutzung blieb allerdings aus. Das hat sich erst mit Amazon und seinen Echo-Geräten geändert, die mit der Stimme etwa eine bequemere Steuerung smarter Lampen bietet, als immer in der Smartphone-App herumzutippen.

Im Bereich der smarten Lautsprecher ist auf der diesjährigen CES nur wenig vorgestellt worden, das für Nutzer den Komfort erhöht.

 Digitale Assistenten: Hey, Google und Alexa, mischt euch nicht überall ein!Digitale Assistenten mit Display kämpfen mit Beschränkungen 

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Trollversteher 16. Jan 2018

Mit den kommenden KI-Koprozessoren (wie in den aktuellen iPhones oder dem Huawei Mate...

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Dwalinn 16. Jan 2018

Klar gibt es immer Möglichkeiten... aber ich will auch nicht das das Licht mitten in der...

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Trollversteher 16. Jan 2018

Weil man, selbst wenn man den Anbietern und Herstellern nur gute und reine Absichten...

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Peter Brülls 15. Jan 2018

Seltsamer usecase. Micromanagement für drei Stunden, die auch nur gelegentlich...

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lanG 14. Jan 2018

Bloß nicht vergessen immer Hygiene Tücher und ne Sprühflasche Sagrotan mitzuschleppen...

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