Dienstleistungen: Apple will sich von der iPhone-Abhängigkeit befreien

Mit einem klaren Fokus auf Dienstleistungen will sich Apple nach einem Medienbericht für die Zeit wappnen, in der das iPhone nicht mehr zum Umsatzwachstum beiträgt. Dazu wird das Unternehmen jetzt schon umgebaut.

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Apple will mit Dienstleistungen wachsen.
Apple will mit Dienstleistungen wachsen. (Bild: Andreas Donath)

Nach einem Bericht des Wall Street Journals (Bezahlschranke) strukturiert Apple bereits um, damit das Unternehmen nicht mehr vom iPhone und dessen Verkaufszahlen abhängig ist. Die Verkäufe des iPhone sanken Ende 2018. Mittlerweile weist Apple dessen Absatzzahlen nicht einmal mehr auf. Der Dienstleistungsbereich hingegen wächst, im letzten Quartal allein um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dazu gehören die Umsätze mit iTunes, den App Stores, Apple Music, Apple Pay und Apple Care. Apple hat damit im letzten Quartal Umsätze von 10,9 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.

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Neben Insiderberichten führt das Wall Street Journal auch Änderungen beim Personal auf eine Umstrukturierung des Unternehmens zurück. Dazu gehöre die Beförderung von John Giannandrea zum Senior Vice President. Der Manager war zuvor nur für die KI-Strategie von Apple verantwortlich. Den ehemaligen Leiter der Siri-Entwicklung, Bill Stasior, versetzte Giannandrea kurz nach seiner Beförderung.

Vor kurzem kündigte auch Apples Einzelhandelschefin Angela Ahrendts ihren Job und Apple soll 200 Entwickler von der Abteilung für autonomes Fahren abgezogen haben. Nach Informationen des Wall Street Journals wurde hingegen die Mannschaft aufgestockt, die sich mit dem künftigen Video-Streaming-Angebot von Apple beschäftigt. Dem Bericht des Wall Street Journals zufolge herrsche bei Apple daher beträchtliche Unruhe bei der Belegschaft, da in recht kurzer Zeit viele Änderungen zu beobachten waren. Ein offizielles Statement von Apple gibt es dazu nicht.

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marcelpape 21. Feb 2019

So, du weißt natürlich genau, wofür er das ganze braucht, wo es vielleicht nicht immer...

Unix_Linux 19. Feb 2019

Am besten ein inder wie bei ms und google

sfe (Golem.de) 19. Feb 2019

Ab hier geht es auf dem Bolzplatz weiter. Sebastian Fels (golem.de)

Handle 19. Feb 2019

Und aktuell Flexgate. Das ist schon übel, weil es zwangsläufig irgendwann auftritt...



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