Schluss mit What.CD

Mit What.CD muss im November eine der größten Bittorrent-Tracker für Musik schließen. Eine Cybercrime-Einheit der französischen Polizei beschlagnahmte dessen Server. In die Ermittlungen ist die französische Verwertungsgesellschaft Sacem involviert.

Stellenmarkt
  1. Data Steward für das Forschungsdatenmanagement (m/w/d)
    BAM - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin-Steglitz
  2. Application Developer - Software, Datenbank und WebServices (w/m/d)
    Bechtle AG, Neckarsulm
Detailsuche

Nicht nur die What.CD-Betreiber haben Angst vor den Ermittlungen, auch die Nutzer befürchten eine Verfolgung durch die französischen Behörden. Die Betreiber geben Entwarnung: Nutzerdatenbanken seien nicht beschlagnahmt worden, heißt es.

What.CD wurde im Oktober 2007 als eine Bittorrent-Seite gegründet und war nur auf Einladung anderer Nutzer zugänglich. Die meisten Inhalte waren illegale Rips.

Touch & Travel wird eingestellt

Zu wenige Kunden: Mangels Interesse stellt die Deutsche Bahn Ende November ihr Handy-Ticketsystem Touch & Travel ein. Nur rund 100.000 Kunden konnte das System deutschlandweit gewinnen.

Golem Karrierewelt
  1. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    29./30.08.2022, virtuell
  2. Kubernetes – das Container Orchestration Framework: virtueller Vier-Tage-Workshop
    29.08.-01.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Dabei war es durchaus komfortabler als die normalen E-Tickets anderer Anbieter, denn Touch & Travel rechnete per Check-in und -out GPS-basiert ab. Dazu gehörte auch die Verwendung einer automatischen tariflichen Obergrenze. Wer viel fuhr, zahlte zum Beispiel nur den passenden Monatskartentarif.

Möglicherweise lebt Touch & Travel in den Systemen anderer Verkehrsanbieter weiter, denn die Deutsche Bahn will die Technik dahinter verkaufen.

Persona.org wird abgeschaltet

Auch ein anderer Dienst wird Ende November aus Mangel an Interesse eingestellt: Mozillas Login-Dienst Persona. Der sollte das Anmelden bei Webdiensten erheblich vereinfachen.

Zum Stichtag beginnt Mozilla, nach und nach die zu Persona gehörende Dienste abzustellen. Die Domain behält die Organisation. Nutzerdaten werden gelöscht.

Ärgerlich für Betreiber, die Persona genutzt haben: Sie müssen nun eine neue Lösung finden. Hilfestellungen dazu gibt Mozilla in seinem Wiki.

Bei der Einstellung von Persona wird es nicht bleiben. Auch im kommenden Jahr werden Dienste von Anbietern geschlossen und Programme nicht weiterentwickelt werden. Wir werden darüber berichten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Brennende Akkus bei Samsung
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5


Bachsau 01. Feb 2017

Doch, hab' ich schon gesehen. Aber Smartwatches sind generell ein Rohrkrepierer.

ksi 07. Jan 2017

Auch die Aussage "nur 100.000 Kunden" ist saublöd. Wegen einer so großen Anzahl von...

mnementh 05. Jan 2017

Ist ein japanisches Rollenspiel mit Schülern: https://de.wikipedia.org/wiki...

Bachsau 04. Jan 2017

War auch lange genug defizitär, wurde aber auch immer schlechter statt besser, daher...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google Fonts
Abmahnungen an Webseitenbetreiber mit Google-Schriftarten

Nach einer Entscheidung des Landgerichts München erhalten Webseitenbetreiber mit eingebundenen Google Fonts vermehrt Abmahnungen.

Google Fonts: Abmahnungen an Webseitenbetreiber mit Google-Schriftarten
Artikel
  1. Programmiersprache: JSON-Erfinder will Javascript in Rente schicken
    Programmiersprache
    JSON-Erfinder will Javascript in Rente schicken

    Douglas Crockford, der Erfinder des Datenformats JSON und Mitentwickler von Javascript, findet, dass die Sprache in Rente geschickt werden sollte.

  2. Paw Patrol: US Space Force schickt Roboterhunde auf Patrouille
    Paw Patrol
    US Space Force schickt Roboterhunde auf Patrouille

    Die US Space Force wird einen hundeähnlichen Roboter von Ghost Robotics auf Patrouille schicken, um Personalkosten zu senken.

  3. Windows auf dem Mac: Parallels wird merklich teurer
    Windows auf dem Mac
    Parallels wird merklich teurer

    Parallels 18 bietet eine native Unterstützung für Windows 11 und eine bessere Ressourcenzuweisung. Allerdings wird die Software teurer.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: WD SSD 1TB m. Kühlkörper (PS5) 119,90€, MSI 29,5" 200 Hz 259€, LG QNED 75" 120 Hz 1.455,89€ • MindStar (XFX RX 6950 XT 999€, Gainward RTX 3070 559€) • Gigabyte Deals • Der beste Gaming-PC für 2.000€ • Apple Week bei Media Markt • be quiet! Deals [Werbung]
    •  /