Aus für Seene

Genau 30 Tage lang hatten Anwender Zeit, ihre Inhalte zu sichern, danach war Schluss mit der 3D-Fotografie per Seene. Die Entwickler verkünden im Juli 2016 das Ende der App für Android und iOS. Mit dem Programm ließen sich mit etwas Bewegung 3D-Fotos aufnehmen, die wie Wackelbilder funktionierten.

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Anschließend konnten die Bilder unter anderem mit Googles Cardboard-Brille betrachtet werden. Uns gefiel Seene so gut, dass die App es in unsere Auswahl der lohnenswerten Cardboard-Apps schaffte.

Torrentz.eu muss schließen

Schlechte Zeiten für Torrent-Plattformen: Anfang August schließt die Metasuchmaschine Torrentz.eu. Und das nur wenige Wochen, nachdem mit Kickass Torrents eine der größten Bittorrent-Plattformen geschlossen wurde. Von Torrentz.eu gibt es keine Ankündigung oder Erklärung.

Der Dienst bot als Ergebnisse Links auf Torrent-Dateien zum File-Sharing an. Selbst gehostet hat er sie nicht. Bis heute ist noch die Suchmaske unter der Adresse Torrentz.eu vorhanden. Ergebnisse gibt es aber nicht. Unter dem Suchfeld steht: "Torrentz war eine freie, schnelle und mächtige Metasuchmaschine, die Ergebnisse von Dutzenden Suchmaschinen kombinierte." Den Dienst gab es seit dem Jahr 2003.

Ubisoft beendet Free-to-Play-Spiele

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Die Free-to-Play-Titel Might & Magic Duel of Champions, Endwar Online, The Mighty Quest for Epic Loot, Ghost Recon Phantom, Silent Hunter Online und Panzer Gerneral Online haben eins gemeinsam: Ubisoft beschließt Ende August 2016 deren Ende. Ärgerlich: Spielern werden Restguthaben an Coins nicht erstattet. Immerhin bleiben jeweils noch ein paar Wochen Zeit, die mit echtem Geld gekaufte virtuelle Währung auszugeben.

Gründe für die Schließung der Free-to-Play-Spiele nennt Ubisoft nicht. Vermutlich lohnt sich das Geschäft mit solchen Spielen nicht mehr. Der Branche geht es 2016 generell nicht gut. Ein Hamburger Unternehmen, das sich auf Free-to-Play-Titel spezialisiert hatte, entließ im August einen großen Teil seiner Mitarbeiter.

Nintendo lässt Fanprojekte schließen

Nintendo sieht es nicht gern, wenn jemand Inhalte aus seinen Spielen für eigene Werke verwendet. Darum lässt der japanische Spielehersteller im September 562 Fanprojekte offline nehmen, unter anderem Pokémon 3D, Zelda and the Youtubers und Flappy Mario.

Alle Spiele waren über die Seite Gamejolt.com veröffentlicht worden. Dort können Hobbyentwickler und kleine Studios ihre Arbeiten veröffentlichen. Gamejolt.com hat die Zugriffsrechte der Fanprojekte nun so eingestellt, dass nur noch deren Hauptentwickler darauf zugreifen können. Ein öffentlicher Vertrieb ist damit nicht mehr möglich.

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 Spielebranche ohne LionheadBrennende Akkus bei Samsung 
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Bachsau 01. Feb 2017

Doch, hab' ich schon gesehen. Aber Smartwatches sind generell ein Rohrkrepierer.

ksi 07. Jan 2017

Auch die Aussage "nur 100.000 Kunden" ist saublöd. Wegen einer so großen Anzahl von...

mnementh 05. Jan 2017

Ist ein japanisches Rollenspiel mit Schülern: https://de.wikipedia.org/wiki...

Bachsau 04. Jan 2017

War auch lange genug defizitär, wurde aber auch immer schlechter statt besser, daher...



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