Abo
  • Services:

Die Woche im Video: Die Selbstzerstörungssequenz ist aktiviert

Die Stadt München macht ihr Limux-Projekt kaputt, ein Chip zerstört sich selbst und die Banken bereiten das Ende ihrer EC-Karten vor. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Golem.de-Redakteur Tobias Költzsch
Golem.de-Redakteur Tobias Költzsch (Bild: Golem.de/Getty Images)

Neue Prozessoren, Sicherheitslücken, Netzpolitikdiskussionen und drohende Abmahnwellen: Rund 30 spannende Meldungen, Tests und Hintergrundartikel gehen bei Golem.de jeden Tag online - in einer Woche kommt einiges zusammen. Wer ein paar Tage das Nachrichtengeschehen nicht verfolgt hat oder einen Überblick will, findet die Topmeldungen in unserem Wochenrückblick.

Stellenmarkt
  1. Laempe Mössner Sinto GmbH, Barleben
  2. Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Mannheim

Jede Woche heben wir die Meldungen hervor, die besonders wichtig waren, viel diskutiert wurden und unsere Leser am meisten interessierten. Herausragende Themen behandeln wir in längeren Beiträgen mit mehr Tiefe.

Zu den im Video erwähnten Nachrichten gibt es an dieser Stelle auch weiterführende Links für alle, die mehr über ein Thema wissen möchten.

Top 1: Limux geht kaputt
Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
München prüft Rückkehr zu Windows
Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten

Top 2: Zwei Tastaturen im Test
Mechanische Tastatur Poker 3 im Test: 'Kauf dir endlich Dämpfungsringe!'
MX Board Silent im Praxistest: Der viel zu teure Feldversuch von Cherry

Kurzmeldungen:
Docsis 3.1: Kabelnetzbetreiber brauchen 50 Euro pro Kunde für Gigabit
Docsis 3.1: Vodafone Kabel erreicht 8,4 GBit/s in privatem Haushalt
Geldautomaten: Banken bereiten Abschied von EC-Karten vor
Polymer: Ein Chip, der sich selbst zerstört
Counter-Strike: Ablöserekord für E-Sportler
XPS 13 (9360) im Test: Wieder ein tolles Ultrabook von Dell
Merkel im NSA-Ausschuss
Mars 2117: Arabische Emirate planen Marskolonie
For Honor im Test: Gipfeltreffen der Kriegsstahlschwinger

Der Video-Wochenrückblick erscheint samstags um 9 Uhr. Er wird abwechselnd von unseren Redakteuren Tobias Költzsch, Marc Sauter und Hauke Gierow moderiert. Hinter der Kamera steht Martin Wolf. Wir freuen uns über Anregungen und Kritik, entweder im Forum oder via E-Mail an redaktion@golem.de.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 297,00€ + 4,99€ Versand
  2. (u. a. 480-GB-SSD 59€, 2-TB-SSD 274€, 64-GB-USB3-Stick 10,99€)
  3. (u. a. 16 GB DDR4-2666 von HyperX für 109,90€)
  4. (u. a. Acer und HP-Notebooks ab 519€)

eisbaer82 19. Feb 2017

Nicht wenn sich, mit den Tagen an denen das Geld "unterwegs" ist, mit dem Geld weiteres...

FranzBekker 19. Feb 2017

Etwas einseitig die Aussage, dass Windows über 6Mio Euro kosten wird wenn die Kosten für...


Folgen Sie uns
       


Dell Ultrasharp 49 (U4919DW) - Fazit

Dells neuer Super-Ultrawide-Monitor begeistert uns im Test als sehr guter Allrounder. Einzig einige Gaming-Features fehlen ihm.

Dell Ultrasharp 49 (U4919DW) - Fazit Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
    Autonome Schiffe
    Und abends geht der Kapitän nach Hause

    Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
    2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
    3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

      •  /