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Die Schlussszenen, die es nicht gab: Welche Stars sollten am Ende von The Flash zu sehen sein?

The Flash läuft weltweit im Kino, nun wurde bekannt, welche Szenen für den Schluss noch geplant waren.
/ Peter Osteried
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Der Batman aus dem Jahr 1989: Michael Keaton (Bild: Warner Bros.)
Der Batman aus dem Jahr 1989: Michael Keaton Bild: Warner Bros.

Spoiler-Hinweis: Wer den Film The Flash noch nicht gesehen hat und sich nicht spoilern lassen will, sollte nicht weiterlesen.

Es hat viele Spekulationen um die Schlussszene von The Flash gegeben. Vor dem Filmstart hielt man sie sogar geheim, so dass viele mutmaßten, sie könnte das neue DC Universe etablieren und damit den Startschuss für die erste Phase geben, die DC-Studios-Chef James Gunn Chapter One: Gods and Monsters(öffnet im neuen Fenster) nannte.

Tatsächlich trifft Barry Allen in der Schlussszene auf Bruce Wayne - allerdings nicht gespielt von Ben Affleck, sondern von George Clooney, der Batman im Jahr 1997 in Batman & Robin spielte. Die Idee kam auf, als Gunn und Peter Safran die neuen Chefs von DC Studios wurden. Sie hatten eigentlich nicht damit gerechnet, dass Clooney dazu bereit wäre, aber als man ihm den Film zeigte, mochte er ihn und sagte zu, so dass die Szene im Januar dieses Jahres auf dem Warners Lot gedreht wurde.

Daneben wurden aber auch andere Schlussszenen in Betracht gezogen. Eine davon, von der es auch Set-Fotos gibt, sollte zeigen, wie der Michael-Keaton-Batman und Supergirl am Ende auftauchen, so dass Barry erkennt, dass die Zeitlinie nicht so ist, wie er das erwartet hatte. Das zweite Ende, das nur geplant war, aber nicht gedreht wurde, sollte neben Keaton-Batman und Supergirl auch Henry Cavill als Superman und Gal Gadot als Wonder Woman zeigen.

Man entschied sich schließlich für das Clooney-Ende, weil es ein guter Gag war und ebenfalls zeigte, dass die Zeitlinie nicht mehr die ist, die Flash ursprünglich verlassen hat.

Ob es ein Sequel, für das David Leslie Johnson-McGoldrick(öffnet im neuen Fenster) angeblich bereits das Drehbuch geschrieben hat, geben wird, hängt vom Erfolg von The Flash ab. Dann wird man auch sehen, ob Clooneys Auftritt nur ein bisschen Fan-Service ist oder mehr für das kommende DCU bedeuten wird.


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