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Fazit

Wer ein alternatives Android-ROM für sein Smartphone sucht, sollte sich Slimkat unbedingt ansehen. Das ROM bietet dem Nutzer nicht nur ein stabiles System, sondern auch viele hilfreiche Funktionen. Dabei setzt das Entwicklerteam nicht so sehr auf umfangreiche Zusatzprogramme wie etwa Paranoid Android mit Halo, sondern fügt seinem ROM eher unauffällige Verbesserungen hinzu - die im Alltag aber sehr nützlich sind.

  • Bei Slimkat ist die Sperrbildschirm-Erweiterung Dashclock vorinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Startbildschirm sieht aus wie bei herkömmlichem purem Android. (Screenshot: Golem.de)
  • In der ausgeklappten Benachrichtigungsanzeige können Links zu Apps und Systemfunktionen abgelegt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Nutzer können die Benutzeroberfläche umfassend konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Schalter "The Real Dark Slim" kann das ROM auf Schwarz gestellt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Unterschied ist sofort im Einstellungsmenü sichtbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch einige Google-Apps werden invertiert: So wird der Google Kalender nicht mehr in hellen Tönen angezeigt, ...
  • ... sondern in dunklen Farben. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch bei Slimkat steht ein Pie-Navigationsring zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
Nutzer können die Benutzeroberfläche umfassend konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
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Hervorzuheben sind die Verknüpfungen im Benachrichtigungsmenü, die Heads-Up-Notifications, die Übersicht über die zuletzt verwendeten Apps und die Schüttelgesten. Der TRDS-Modus taucht das Android-Gerät in Schwarz, inklusive zahlreicher Google-Apps.

Slimkat hat keinen automatischen Installer wie etwa Cyanogenmod. Es muss auf herkömmliche Art und Weise auf das Android-Gerät gespielt werden - etwa über eine Custom Recovery. Wer Google-Anwendungen nutzen möchte, muss diese wie bei alternativen ROMs üblich separat herunterladen. Um die invertierten Apps nutzen zu können, werden die Slim-ROM-Gapps benötigt.

Slimkat ist für zahlreiche aktuelle Smartphones und Tablets erhältlich, unter anderem für die Nexus-Tablets, die aktuellen Nexus-Smartphones (einschließlich des Galaxy Nexus) und zahlreiche Modelle von LG, HTC, Motorola, Samsung und Sony. Wie bei anderen ROMs gibt es bei Slimkat stabile Versionen sowie wöchentlich erstellte ROMs, die unter Umständen Fehler enthalten können. Die stabilen ROMs erscheinen ungefähr im Monatsabstand. Wer ein älteres Gerät besitzt, findet möglicherweise keine Slimkat-Version, kann aber häufig auf das auf Jelly Bean basierende Slimbean zurückgreifen.

 Heads-Up-Benachrichtigungen separat einstellbar
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Kronso 01. Dez 2014

Ich nutze Slimkat auch schon ewig. Was Whatsapp/Facebook etc pp betrifft, kann man dem...

i7i5 30. Nov 2014

Ernst gemeint, oder Troll? http://www.android.com/versions/kit-kat-4-4/ http://www...

Heavens 28. Nov 2014

Hab noch kurz mal ein "nacktes" Slim (http://www.slimroms.net/index.php/downloads...

IceTea77 28. Nov 2014

Beim Note 1 war die fehlende Stift-Funktion nur bei den ersten Roms ein Problem...

0xDEADC0DE 27. Nov 2014

RAM und Flashspeicher limitieren schon evtl. Sicher auch bestimmte Chipsets, für die es...


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