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Die persönliche Rufnummer: Besitzer von 0700 wollen Sonderrufnummer-Status loswerden

Es ist lange her, dass die 0700-Rufnummern gestartet wurden. Doch es ist immer noch teuer, sie anzurufen.

Artikel veröffentlicht am ,
Antrag für eine 0700-Rufnummer
Antrag für eine 0700-Rufnummer (Bild: Bundesnetzagentur)

Die Besitzer von 0700-Rufnummern wollen erreichen, dass diese nicht mehr als teure Sonderrufnummer eingestuft werden. Das gab die Interessengemeinschaft der Besitzer von 0700-Rufnummern (IG 0700) bekannt. Die Nummer ist nicht an einen bestimmten Fest- oder Mobilfunkanschluss gebunden.

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"Die 0700 ging 1997 als lebenslange Rufnummer an den Start. Doch genauso lange klafft die Gesetzeslücke, die Kosten für die Anwahl der 0700 zu regulieren", sagte Frank Boneberger, Unternehmer und Gründer der IG 0700. "Heute, im Jahr 2020, sind sämtliche Telefonsysteme digitalisiert. Die Kommunikation läuft via Internet. Das ist bei Verbindungen zur 0700 nicht anders. Deshalb fordern wir, nun endlich auch die Anwahl der 0700 in die inzwischen üblichen Flatrate-Tarife aufzunehmen."

Die Bundesnetzagentur hat erklärt, dass die 0700 kein Service-Dienst sei. Deshalb gebe es keinen Grund, dass Telefongesellschaften deren Anwahl als "teure Sonderrufnummer einstufen und mangels Regulierung hier mit bis zu 71 Cent pro Minute abkassieren", betonte Axel Stefan Sonntag, Sprecher der IG 0700.

Laut Angaben der Bundesnetzagentur gab es im ersten Halbjahr 2019 in Deutschland 123.017 persönliche Rufnummern mit der Vorwahl 0700.

Bundesnetzagentur: Flatrate ist gesetzlich nicht definiert

Der Begriff der Flatrate sei gesetzlich nicht definiert, sagte Bundesnetzagentur-Sprecher Michael Reifenberg. Eine Regelung, welche Rufnummern im Rahmen einer Flatrate zu berücksichtigen seien, bestehe ebenfalls nicht. "Im Markt üblich sind Flatrates, die geographische Rufnummern und/oder Mobilfunkrufnummern umfassen. Bei einzelnen Anbietern sind Nationale Teilnehmerrufnummern (032-Rufnummern) von Flatrates mit umfasst. Anbieterabhängig sind bestimmte Ortsnetzrufnummern nicht Bestandteil der von Ihnen angebotenen Flatrate. Dies sind typischerweise Rufnummern von Zielen mit vielen Verbindungsminuten (zum Beispiel Telefonkonferenzdienste, Call-Through-Dienste und Chat-Dienste)", erklärte Reifenberg.

Es sei nicht Aufgabe der Bundesnetzagentur, zu beurteilen, ob es einer gesetzlichen Regelung bedürfe, welche Nummernarten im Rahmen einer Flatrate zu berücksichtigen seien, sofern ein Anbieter seinen Kunden einen Pauschaltarif anbiete.

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IG0700 07. Mai 2020 / Themenstart

so ist es. das ist aber nur absolutes "Basic". Möglich sind auch tages-, uhrzeitabhängige...

IG0700 07. Mai 2020 / Themenstart

eben! rechtlich ist die 0700 im lebenslangem Eigentum des Besitzers.

HeroFeat 07. Mai 2020 / Themenstart

Wegen mir soll es nicht scheitern :D Also viel Erfolg euch!

HeroFeat 07. Mai 2020 / Themenstart

Mhm? Telekom MagentaZuhause M: - Flatrate ins deutsche Festnetz - 19,0 Cent/Minute ins...

quark2017 06. Mai 2020 / Themenstart

Steile Behauptung. Bitte auch Belegen! Bitte was? Das ist Blödsinn hoch 3. Inwiefern...

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