Frankenstein und ein Astronaut
Die Braut des Monsters: The Bride (5. März)
Der Film hätte schon letzten Oktober kommen sollen, dann erfolgte eine Verschiebung auf März dieses Jahres. Im Chicago der 1930er-Jahre sucht Frankensteins Monster die Unterstützung von Dr. Euphronius, um einen Gefährten zu erschaffen.
Gemeinsam erwecken sie eine ermordete Frau als Braut zum Leben – ein Akt, der nicht nur eine Liebesgeschichte entfacht, sondern auch die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zieht und tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen anstößt.
Der von Maggie Gyllenhaal geschriebene und inszenierte Film versteht sich als eigenständige, moderne Neuinterpretation von James Whales Klassiker Frankensteins Braut aus dem Jahr 1935. In der Rolle der Braut ist Jessie Buckley zu sehen, Christian Bale spielt das Monster. Zum Ensemble gehören außerdem Penélope Cruz, Annette Bening, Jake Gyllenhaal und Peter Sarsgaard.
Gore Verbinski ist zurück: Good Luck, Have Fun, Don't Die (12. März)
Vor zehn Jahren lieferte Regisseur Gore Verbinski mit A Cure for Wellness seinen letzten Film ab. Mit Good Luck, Have Fun, Don't Die meldet er sich nun zurück. Ein geheimnisvoller Mann aus der Zukunft (Sam Rockwell) betritt ein Diner in Los Angeles. Dort ist er gezwungen, aus den anwesenden Gästen eine ganz bestimmte Gruppe zusammenzustellen – darunter Haley Lu Richardson, Michael Peña, Zazie Beetz und Juno Temple -, denn nur in dieser Konstellation besteht eine Chance, in einer nächtlichen Mission das Schicksal der Welt zu wenden.
Ob der Mann, der mit den drei Fluch-der-Karibik-Filmen riesige Hits hatte, damit wieder groß durchstartet? Der Trailer sieht jedenfalls vielversprechend aus.
Nach Der Marsianer: Der Astronaut – Project Hail Mary (19. März)
Wie Ridley Scotts Der Marsianer basiert der Film auf dem Roman von Andy Weir . Ein Astronaut versucht, die Erde zu retten, während er allein im Weltraum ist.
Gespielt wird er von Ryan Gosling. Die Regie übernahmen Christopher Miller und Phil Lord, deren letzte Regiearbeit 22 Jump Street vor zwölf Jahren war. Als Produzenten waren sie jedoch sehr aktiv und betreuen unter anderem die Spider-Man-Animationsfilme.
Der Film wurde bereits 2024 gedreht, die Nachproduktion mit den Effekten nahm jedoch viel Zeit in Anspruch. Mit Andy Weir kommen die beiden Regisseure wohl gut aus. Als Nächstes wollen sie dessen Roman Artemis verfilmen. Ein gemeinsames, originäres Projekt der drei ist auch angedacht.