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Die Anfänge von Computergrafik im Film:
Fast wie Magie

Kein großer Film kommt heute ohne computergenerierte Bilder aus. Die Anfänge dieser Technik waren in Hollywood aber schon in den 70er und 80er Jahren zu sehen.
/ Peter Osteried
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Eben noch im Buntglasfenster, jetzt schon auf dem Kirchenboden: der animierte Ritter aus Young Sherlock Holmes von 1985. (Bild: Youtube / Screenshot: Golem.de)
Eben noch im Buntglasfenster, jetzt schon auf dem Kirchenboden: der animierte Ritter aus Young Sherlock Holmes von 1985. Bild: Youtube / Screenshot: Golem.de

In den frühen 1990er Jahren beschloss Steven Spielberg, für seinen Film Jurassic Park nicht (nur) auf althergebrachte Effekttechniken zu setzen, sondern die Dinosaurier auch mit Hilfe von CGI (Computer-generated Imagery) zum Leben zu erwecken. Sein Film brachte die Technik stark voran und veränderte die Art, wie Blockbuster-Kino produziert wird.

Ohne die Möglichkeiten der computergenerierten visuellen Effekte wäre zum Beispiel der Aufstieg von Marvel-Superheldenfilmen wie Captain America und Black Widow, die seit gut 20 Jahren das Kino dominieren, nicht denkbar gewesen. Der Grundstein dafür wurde schon in den 1970er und 1980er Jahren gelegt.

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