Dice: Mietserver für Battlefield 2042 möglicherweise später

Zum Start von Battlefield 2042 wird es keine RSP-Mietserver geben. Dennoch sollen Spieler eigene private Partien eröffnen können.

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Artwork von Battlefield 2042
Artwork von Battlefield 2042 (Bild: Electronic Arts)

Das zu Electronic Arts gehörende Entwicklerstudio Ripple Effect hat in einem auf Youtube veröffentlichten Interview schon vor einigen Tagen bekannt gegeben, dass es in Battlefield 2042 kein Rental Server Program (RSP) geben wird. Stattdessen sollen die Spieler wie in Battlefield 5 auf den von Electronic Arts betriebenen Servern unterwegs sein.

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Interessant ist das vor allem, weil es in Battlefield 2042 mit Portal einen sehr mächtigen Editor geben soll, der in Verbindung mit Mietservern eine schicke Sache wäre. Weniger durch ein Mehr an Möglichkeiten oder Privatheit, sondern weil es sich eigenständiger anfühlen würde.

Den Entwicklern ist das laut dem Interview auch klar, weswegen sie aktiv darüber nachdenken, irgendwann später Mietserver anzubieten. Details dazu nennen sie nicht.

In Battlefield 2042 können laut Ripple Effect alle Spieler eine Serverinstanz für ihre Wunschpartie eröffnen, natürlich ohne weitere Zuzahlung. Auf den Servern lässt sich demzufolge wahlweise nur gegen Bots oder mit und gegen bis zu 127 andere Teilnehmer antreten.

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Auch private Matches seien möglich. Der jeweilige Server werde so lange laufen, wie mindestens ein menschlicher Spieler dort unterwegs sei, erklären die Entwickler.

Das auf der aktuellen Version von Frostbite basierende Battlefield 2042 soll am 22. Oktober 2021 auf den Markt kommen. Die PC-Fassung erscheint über Origin, Steam und den Epic Games Store. Early Access beginnt am 15. Oktober.

EA will nach der Veröffentlichung weitere Karten, Specialists und Modi veröffentlichen. Es soll einen Battle Pass geben, alle wichtigen Spielinhalte sollen aber ohne Bezahlung verfügbar sein. Geld wird nach Angaben der Entwickler ausdrücklich nur für kosmetische Extras fällig.

Battlefield 2042

Neben Portal gibt es auch das bewährte All Out Warfare. Außerdem will Electronic Arts in den kommenden Wochen einen dritten Modus namens Hazard Zone vorstellen. Was sich dahinter verbirgt, ist noch unklar - Battle Royale soll es aber nicht sein, sagen die Entwickler.

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