Abo
  • Services:

Diagrammsoftware: Microsoft Visio für das iPad geplant

Microsoft will die Diagrammsoftware Visio für das iPad verfügbar machen. Die Software gibt es derzeit nur für Windows. Auf dem Tablet gibt es bereits Alternativen, die Ähnliches leisten können.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft Visio soll aufs iPad kommen.
Microsoft Visio soll aufs iPad kommen. (Bild: Microsoft/Bildmontage: Golem.de)

Microsoft will die Visualisierungssoftware Visio auch auf dem iPad veröffentlichen. Bisher gibt es nur Word, Excel und Powerpoint aus der Office-Suite für Apples Tablet. Visio hingegen ist bisher nicht einmal für MacOS veröffentlicht worden.

Stellenmarkt
  1. Continental AG, Frankfurt am Main, Wolfsburg
  2. Bosch Gruppe, Hildesheim

Microsoft testet seine Visio-Version für iOS zunächst in einer geschlossenen Gruppe. Nur 2.000 Anwender können sich dafür anmelden. Die Gruppe soll später um diejenigen erweitert werden, die in der ersten Runde nicht berücksichtigt wurden. Die Anmeldeseite ist noch online.

Visio richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen. Mit der Diagrammsoftware lassen sich per Drag-and-Drop aus vorgefertigten Symbolen und Vorlagen Ablaufdiagramme, Geschäftsprozesse, UML-Diagramme und Raumpläne erstellen sowie aus Datenbanken und Excel-Tabellen Werte einblenden. Ob das auch die iPad-Version kann, ist nicht bekannt. Nach Informationen von Paul Thurrott soll die App auf jeden Fall mehrere Layer unterstützen.

Microsoft will Visio on iPad, wie die App offiziell genannt wird, unter anderem in einer deutschsprachigen Version auf den Markt bringen. Die App soll wie auch die anderen iOS-Apps von Microsoft für den Büroalltag Zugriff auf die Onedrive-Cloud oder Sharepoint-Server erhalten. Wann die finale Version erscheint und ob sie etwas kosten wird, ist nicht bekannt.

Schon jetzt gibt es für das iPad Alternativen zu Visio. Mit der kostenlosen App Lucidchart können sogar Visio-Diagramme importiert werden. Auch die Vektorzeichungs-App Touchdraw ermöglicht es, strukturierte Diagramme zu erstellen. Touchdraw kostet knapp 9 Euro.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Outlander, House of Cards)
  2. 9,99€
  3. ab je 2,49€ kaufen

TheUnichi 19. Aug 2016

Definitiv, du hast die Wahrheit erkannt. *facepalm*

Lemo 19. Aug 2016

In der Microsoft Programmumgebung, also Visio, OneNote etc?

3dgamer 19. Aug 2016

Toll. Für das iPad. Was soll das dann kosten? Microsoft schafft es seit Jahren nicht...

ad (Golem.de) 19. Aug 2016

Oha ;)


Folgen Sie uns
       


Smarte Soundbars - Test

Wir haben die beiden ersten smarten Soundbars getestet. Die eine ist von Sonos, die andere von Polk. Sowohl die Beam von Sonos als auch die Command Bar von Polk dienen dazu, den Klang des Fernsehers zu verbessern. Aber sie können auch als normale Lautsprecher verwendet und dank Alexa auch mit der Stimme bedient werden. Zudem lässt sich auf Zuruf ein Fire-TV-Gerät verbinden und mit der Stimme steuern. Allerdings reagieren beide Soundbars dabei zu träge.

Smarte Soundbars - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /