Diablo, Starcraft & Co.: Blizzard entlässt rund 600 Mitarbeiter

Das aus Kalifornien stammende Entwicklerstudio Blizzard trennt sich weltweit von 600 Mitarbeitern - rund zehn Prozent seiner Gesamtbelegschaft. Auswirkungen auf die Produktion kommender Titel wie Diablo 3 und Starcraft 2: Heart of the Swarm soll das nicht haben.

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Blizzard-Logo (Bild: Blizzard)

Eine derart große Kündigungswelle gab es noch nicht in der Geschichte von Blizzard: Das Unternehmen mit dem Stammsitz im kalifornischen Irvine trennt sich weltweit von rund 600 Mitarbeitern. Wie das US-Magazin Gamasutra.com vom Unternehmenschef Mike Morhaime erfahren hat, sollen rund zehn Prozent davon tatsächlich mit der Entwicklung neuer Spiele beschäftigt gewesen sein, die anderen hatten also Aufgaben in der Verwaltung, dem Kundendienst oder im Marketing. Blizzard hat zuletzt geschätzt rund 6.000 Angestellte beschäftigt.

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Morhaime begründet die Kündigungen damit, dass sich Blizzard ebenso wie die Spielebranche verändert habe, und in der ständigen Überprüfung der eigenen Ressourcen sei man zu der schwierigen Entscheidung gekommen, sie nun neu zu strukturieren. Ein Grund könnte sein, dass die Mitgliederzahlen des Umsatzbringers World of Warcraft auf zuletzt 10,2 Millionen weltweit gefallen sind - der Höchststand lag 2010 bei fast 12 Millionen Abonnenten.

Auswirkungen auf die Entwicklung der aktuellen Titel Diablo 3, Starcraft 2: Heart of the Swarm, der Erweiterung Mists of Pandaria für World of Warcraft und von Blizzard Dota soll der Schritt nicht haben.

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Garwarir 02. Mär 2012

Innovation ist schon wichtig. Das heisst aber nicht, dass kein Bedürfnis nach...

iRofl 01. Mär 2012

Man munkelt in den offiziellen Foren das das nur irgendwelche BWLer waren. Also keine...

root666 01. Mär 2012

Also der Support war gerade ganz am Anfang von WoW zwar oftmals ausgelastet aber immer...

Freepascal 01. Mär 2012

Nicht nötig ist ein bisschen zu kurz gedacht. Die Realität sieht so aus: Man...

LH 01. Mär 2012

Dann würde ich sagen, übe dich in Geduld, und schau was passiert. Warum tun es so viele...



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