Diablo Immortal: Maximalheld in Diablo Immortal kostet rund 100.000 US-Dollar

Diablo Immortal ist eigentlich Free-to-Play - aber wer seine Hauptfigur so stark wie möglich machen möchte, muss extrem viel Geld bezahlen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Diablo Immortal
Artwork von Diablo Immortal (Bild: Blizzard)

Die ersten paar Schatztruhen in Diablo Immortal erhalten die Spieler kostenlos - und damit meist ein paar schöne oder starke virtuelle Extras. Aber wer irgendwann in dem kostenlos erhältlichen Rollenspiel von Blizzard auf maximaler Ausbaustufe antreten möchte, muss dafür über 100.000 US-Dollar investieren.

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Diese Berechnung haben zwei Streamer vom Youtube-Kanal Bellular News angestellt. Die Sache ist relativ kompliziert - was typisch für viele Free-to-Play-Games ist und auch bei Diablo Immortals so gut wie sicher Absicht ist.

Zentral für den hohen Betrag sollen laut den Streamern die legendären Edelsteine im Spiel sein, die eine Art dritter Talentbaum neben Skills und Ausrüstung darstellen würden.

Diese Diamanten gebe es in mehreren Ausbaustufen, von denen die höchste (fünf Sterne) mit vollem Rang (50 von 50) realistischerweise nur für viele Tausend US-Dollar über legendäre Schatztruhen erhältlich sein sollen.

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Dazu kommen weitere Extras, die nach aktuellem Informationsstand nur entweder gar nicht oder nur mit sehr viel Glück in vielen Jahren intensiver Beschäftigung mit Diablo Immortal erspielt werden könnten.

Realistisch sei das alles nicht: Wer den bestmöglichen Helden haben möchte, müsse insbesondere für den PvP-Modus einen Betrag in genannter Höhe zur Verfügung haben.

Die Steamer kritisieren diese Geschäftspolitik stark - loben aber Diablo Immortal für Elemente wie das Gameplay und die Grafik. Im Prinzip könne man mit dem Rollenspiel um die 20 Stunden durchaus Spaß haben.

Diablo Immortal: Itemshop für finanzstarke Whales

Allerdings versuche Blizzard mit allerlei Psychotricks wie den täglichen Belohnungen, die Spieler systematisch in den Itemshop zu locken und dort zum Geldausgeben zu bringen.

Die Monetarisierung von Diablo Immortal (angespielt auf Golem.de) würde sich insgesamt deutlich vom Blizzard-Sammelkartenspiel Hearthstone unterscheiden, das von der Community im Großen und Ganzen als recht fair wahrgenommen werde.

Zielgruppe für die teuren Extras in Diablo Immortal und in anderen Free-to-Play-Games sind die sogenannten Whales: So nennt die Spielebranche eine kleine Gruppe von extrem finanzstarken Spielern, die auch teure Gegenstände und Extras kauft und damit bei vielen Games einen hohen Anteil zum Umsatz beiträgt.

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Dakkaron 11. Jun 2022

Bevor ein Spiel abgeschaltet wird, wandern die Spieler ab. Würden noch viele Spieler ein...

Dakkaron 11. Jun 2022

Es gibt eine viel einfachere Root-Erkennerung: `ls /system/bin/su` Man braucht zur Root...

Tuxgamer12 08. Jun 2022

Aha. Und deshalb hat Sony schon seit Jahren ein Spieleabo (lange vor Microsoft). Nun...

yumiko 08. Jun 2022

Man kann auch farmen, richtig. Momentan wäre das statistisch (als weltbester Spieler...



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