Diablo 3: Vorerst keine höllischen Mikrotransaktionen in Europa

Im kürzlich vorgestellten Patch auf Version 2.2.0 von Diablo 3 soll es in den USA und in Europa keine Mikrotransaktionen geben - allerdings lässt sich Entwickler Blizzard eine große Hintertür offen.

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Diablo 3
Diablo 3 (Bild: Blizzard)

"Wir wissen, dass sich viele Spieler Mikrotransaktionen in Diablo 3 wünschen", schreibt Blizzard in einem aktuellen Beitrag zum nächsten größeren Update des Hack-and-Slay-Rollenspiels. "Aber während wir das Modell in einigen Regionen ausprobieren, haben wir derzeit keine Pläne für eine rasche Umsetzung derartiger Käufe in Europa", so die Firma weiter - die sich damit alle Möglichkeit offenhält, eben doch früher oder später einen Itemshop in das Spiel zu integrieren. Eine fast wortgleiche Erklärung gibt es im US-Forum mit Bezug auf den nordamerikanischen Markt.

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Hintergrund ist der Patch auf Version 2.2.0 von Diablo 3. Den hatten die Entwickler vor einigen Tagen vorgestellt und dabei für einige Regionen unter anderem eine neue Währung namens Platinum vorgestellt. Die wird in der Euro- und US-Fassung nun also ausdrücklich vorerst nicht enthalten sein.

Wo genau es den Itemshop geben wird, sagt Blizzard nicht konkret. Allerdings deutet alles auf China hin, wo Diablo 3 derzeit in einem Spielzeit-für-Geld-Modell betrieben wird - nicht auf Monats-, sondern auf Minutenbasis. Vermutlich dort gibt es künftig gegen Echtgeld unter anderem eine Vergrößerung der Beutetruhe, mehr Charakterslots und vorübergehende Erfahrungsboni.

Deutsche Spieler können das alles zwar nicht kaufen, haben durch das neue System laut Blizzard aber dennoch Vorteile: Auch sie kommen etwa in den Genuss der überarbeiteten Benutzerführung, die vereinfachten Zugriff auf Haustiere und kosmetische Gegenstände bieten soll. Patch 2.2.0 soll demnächst auf den öffentlichen Testservern zur Verfügung stehen.

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