Abo
  • Services:

Diablo 3: Vorerst keine höllischen Mikrotransaktionen in Europa

Im kürzlich vorgestellten Patch auf Version 2.2.0 von Diablo 3 soll es in den USA und in Europa keine Mikrotransaktionen geben - allerdings lässt sich Entwickler Blizzard eine große Hintertür offen.

Artikel veröffentlicht am ,
Diablo 3
Diablo 3 (Bild: Blizzard)

"Wir wissen, dass sich viele Spieler Mikrotransaktionen in Diablo 3 wünschen", schreibt Blizzard in einem aktuellen Beitrag zum nächsten größeren Update des Hack-and-Slay-Rollenspiels. "Aber während wir das Modell in einigen Regionen ausprobieren, haben wir derzeit keine Pläne für eine rasche Umsetzung derartiger Käufe in Europa", so die Firma weiter - die sich damit alle Möglichkeit offenhält, eben doch früher oder später einen Itemshop in das Spiel zu integrieren. Eine fast wortgleiche Erklärung gibt es im US-Forum mit Bezug auf den nordamerikanischen Markt.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Hildesheim
  2. Basler Versicherungen, Bad Homburg

Hintergrund ist der Patch auf Version 2.2.0 von Diablo 3. Den hatten die Entwickler vor einigen Tagen vorgestellt und dabei für einige Regionen unter anderem eine neue Währung namens Platinum vorgestellt. Die wird in der Euro- und US-Fassung nun also ausdrücklich vorerst nicht enthalten sein.

Wo genau es den Itemshop geben wird, sagt Blizzard nicht konkret. Allerdings deutet alles auf China hin, wo Diablo 3 derzeit in einem Spielzeit-für-Geld-Modell betrieben wird - nicht auf Monats-, sondern auf Minutenbasis. Vermutlich dort gibt es künftig gegen Echtgeld unter anderem eine Vergrößerung der Beutetruhe, mehr Charakterslots und vorübergehende Erfahrungsboni.

Deutsche Spieler können das alles zwar nicht kaufen, haben durch das neue System laut Blizzard aber dennoch Vorteile: Auch sie kommen etwa in den Genuss der überarbeiteten Benutzerführung, die vereinfachten Zugriff auf Haustiere und kosmetische Gegenstände bieten soll. Patch 2.2.0 soll demnächst auf den öffentlichen Testservern zur Verfügung stehen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. ab je 2,49€ kaufen
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  4. (u. a. The Equalizer Blu-ray, Hotel Transsilvanien 2 Blu-ray, Arrival Blu-ray, Die glorreichen 7...

JPS_77 02. Mär 2015

Finde es absolut witzig sich mit einer solchen Aussage zu brüsten! Entweder besitzt Du...

Sharkuu 24. Feb 2015

ja, sinn für die benutzung der computer im internet cafe. aber nicht die extra kosten für...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    •  /