Diablo 3: Monsterstärke und infernale Maschine

Beim Start von Diablo 3 wird der Patch auf Version 1.0.5 automatisch installiert. Das Update bietet eine Reihe von Anpassungen, Fehlerkorrekturen und kleinen Ergänzungen. Dazu gehörten zwei neue Schreine, einer davon der "Schrein der Leichtfüßigkeit", der dem Spieler vorübergehend eine erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit und einen vergrößerten Goldsammelradius verleiht, so Blizzard in den Patch Notes(öffnet im neuen Fenster) .

Größere Auswirkungen haben zwei andere Kernfunktionen des Updates. Mit dem System der Monsterstärke können Spieler, ähnlich wie beim "Players X"-Befehl in Diablo 2, bestimmen, wie anspruchsvoll Gegner auf jeder Schwierigkeitsstufe sind. Wer mag, kann also die Lebenspunkte und den Schaden von Monstern über zehn Stärkestufen erhöhen – im Gegenzug gibt es skalierende Boni auf Erfahrung sowie erhöhte Magiefund- und Goldfundboni. Die Option zur Erhöhung der Monsterstärke steht allen Spielern ab Stufe 1 in der Quest-Auswahl zur Verfügung und lässt sich für alle Schwierigkeitsgrade getrennt anpassen.
Die infernale Maschine hingegen ist ein Gerät, das Spieler der Stufe 60 gegen die "Überversionen" von einigen der berüchtigtsten Bosse Sanktuarios antreten lässt. Die Belohnungen für das Besiegen dieser Bosse sind zwar fantastisch, doch zuerst ist ein wenig handwerkliches Geschick erforderlich, denn das Gerät muss erst mit Einzelteilen zusammengesetzt werden, die es in verschiedenen Akten gibt – und zwar nur im Schwierigkeitsgrad Inferno. Dann baut der Schmied, wenn er Stufe zehn erreicht hat, die infernale Maschine, und dann geht es gegen die besagten Bossgegner, über die Spieler dann wiederum an die Komponente für einen besonders legendären Ring gelangen können.