Diablo 3: Blizzard verschiebt PvP-Modus
"Während wir die Tage zählen, bis wir endlich den Erscheinungstermin von Diablo 3 verkünden können, ist uns aufgefallen, dass das PvP-Spiel und dessen Systeme nicht unseren Ansprüchen genügen", schreibt Jay Wilson, Chefdesigner von Diablo 3, auf der offiziellen Webseite(öffnet im neuen Fenster). "Deshalb möchten wir euch heute mitteilen, dass wir uns schweren Herzens entschlossen haben, die PvP-Arena nicht in die Erstfassung zu übernehmen und sie stattdessen in einem späteren Patch nachzuliefern." Nach einer Reihe von kleineren Designänderungen, die auch für Fans mehr oder weniger nachvollziehbar klangen, wie der Verzicht auf die Mystiker, dürfte die Verschiebung des PvP-Modus für viele Spieler eine echte Enttäuschung sein.

Die Spieler könnten sich ja bis zur Fertigstellung des PvP-Modus anderweitig beschäftigen, und wenn er dann fertig sei, werde er zahlreiche Arenakarten mit unterschiedlichen Schauplätzen und Grundrissen enthalten sowie spezifische PvP-Erfolge und ein System zur Spielersuche, tröstete Wilson. Außerdem werde es ein persönliches Fortschrittssystem geben, in dem belohnt wird, "wer den anderen Teams am erfolgreichsten die Schädel einschlägt".
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