Abo
  • Services:

Diablo 3: Blizzard verkleinert die Truhe

Die Streichliste bei Diablo 3 wird länger: Nachdem kürzlich das Aus für Elemente wie die Mystikerin kam, müssen nun zwei von fünf Fächern im Inventar dran glauben. Auch auf Begleittiere warten Fans des Rollenspiels vergebens.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork Diablo 3
Artwork Diablo 3 (Bild: Blizzard)

Blizzard ist offenbar gerade dabei festzulegen, welche Elemente in welcher Form in Diablo 3 kommen - und dann einen Veröffentlichungstermin für das Rollenspiel festzulegen. Die jüngste Änderung betrifft die Truhe, in der Spieler die gerade nicht benötigten Gegenstände ihrer Charaktere lagern können. In den bisherigen Betas gab dafür fünf Fächer, jetzt sind es nur noch drei. Community-Sprecher Bashiok begründet die Entscheidung so: "Wir haben den typischen Charakter- und Accountspeicherplatz neu bewertet und fanden dann, dass es notwendig ist sicherzustellen, dass wir mit der Masse an Daten kurz nach der Veröffentlichung klarkommen." Weil es in Diablo 3 sehr viele zufällig generierte Gegenstände geben könne, sei die benötigte Speichermenge für jedes Item in der Datenbank deutlich größer als etwa bei World of Warcraft.

Stellenmarkt
  1. MediaNet GmbH Netzwerk- und Applikations-Service, Freiburg
  2. SSA SoftSolutions GmbH, Augsburg

Allerdings gibt es nach Ansicht von Bashiok immer noch genug Platz - immerhin ließen sich beispielsweise dreimal bis zu 405 Zwei-Slot-Schwerter im Inventar hinterlegen.

Erst kürzlich hat Blizzard verkündet, dass die Figur der Mystikerin doch nicht in Diablo 3 auftauchen wird. Auch die "Scrolls of Companion" - zum Beschwören von Begleittieren - haben die Entwickler entfernt. Die Tiere hätten fälschlicherweise den Eindruck erweckt, dass Spieler mit ihnen schneller vorankämen, obwohl sie nur Spaß machen sollten, außerdem seien einige von ihnen zu süß gewesen. Allerdings könne es sein, dass sie später nachgereicht würden, so Blizzard im Forum.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. 83,90€ + Versand
  3. und 4 Spiele gratis erhalten

owmelaw 06. Feb 2012

Da ohnehin schon die ersten Dupemethoden aufgetaucht sind, ist eine Verkleinerung der...

owmelaw 06. Feb 2012

Zumindest in der Beta ist dupen derzeit möglich: http://diablo3.ingame.de/506457/diablo-3...

spambox 06. Feb 2012

Als D3 zum ersten mal erwähnt wurde, habe ich mich sehr darauf gefreut. Mittlerweile ist...

MrBrown 05. Feb 2012

LOL was für ein Stuss hier zusammengeschrieben wird, unglaublich... an D3 haben...

MrBrown 05. Feb 2012

Die 90er Jahre haben angerufen, sie wollen ihre LAN-Parties wieder haben! Ich wei...


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /