Diablo 2: Resurrected belegt 15-mal so viel Speicher wie das Original

Verbesserungen bei Gameplay und Grafik: Blizzard will beim neuen Diablo 2 die Fehler von Warcraft 3 Reforged vermeiden.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Diablo 2 Resurrected
Artwork von Diablo 2 Resurrected (Bild: Blizzard)

Nach der Ankündigung von Diablo 2 Resurrected hat Blizzard weitere Details über die Neuauflage verraten. Unter anderem gibt es offizielle Systemanforderungen für die PC-Version: Spieler benötigen eine GTX 660 von Nvidia oder eine Radeon HD 7850 von AMD. Als CPU müssen ein Core i3-3250 von Intel oder ein FX-4350 von AMD verbaut sein.

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Interessanterweise sind das gleichzeitig die Mindestanforderungen und die empfohlenen Specs. Der einzige Unterschied: Unter "Minimum" reichen 8 GByte RAM - dafür werden als Auflösung auch nur 1.280 x 720 Pixel genannt.

Für die höhere Leistungsklasse mit 1.920 x 1.080 Pixeln müssen es 16 GByte RAM sein. Soweit bekannt, läuft Resurrected auch mit 4K-Auflösungen. Wie schnell der Rechner dafür sein muss, hat Blizzard noch nicht gesagt.

Auf der Festplatte belegt Resurrected rund 30 GByte. Das ist wesentlich mehr als die Originalversion, die laut Blizzard auf 1,9 GByte kommt - in beiden Fällen ist die Erweiterung Lord of Destruction inklusive.

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Unklar ist die Sache mit Mods, die beim Original eine große Rolle innerhalb der Community spielen. In einer Runde mit Entwicklern war davon die Rede, dass derartige Erweiterungen nicht oder nur sehr eingeschränkt unterstützt werden - unter anderem aus Sicherheitsgründen. An anderer Stelle hieß es, dass es doch Support für Mods gibt. Hier steht die endgültige Klärung also noch aus.

Blizzard-Chef: Warcraft 3 Reforged war ein Fehler

Firmenchef J. Allen Brack hat sich in einer Online-Pressekonferenz - an der auch Golem.de teilnahm - auch zu den Sorgen der Community geäußert, was die Umsetzung von Resurrected angeht.

Viele Spieler hatten nach der Ankündigung an die massiven Probleme bei Warcraft 3 Reforged erinnert - gemeint ist die Anfang 2020 veröffentlichte Neuauflage des Echtzeit-Strategie-Klassikers. Brack hat den Umgang von Blizzard mit dem Projekt ganz grundsätzlich als "Fehler" bezeichnet.

Bei Diablo 2 habe sich das Studio deshalb an der gelungenen Neuauflage von Starcraft aus dem Jahr 2017 orientiert und einen deutlich enger am Original angelehnten Ansatz gewählt.

Diablo 2 Resurrected soll 2021 für Windows-PC, Nintendo Switch, Playstation 4 und 5 sowie für Xbox One und Series X/S erscheinen. Vorbestellungen sind möglich, der Preis liegt bei rund 40 Euro. PC-Spieler können sich direkt bei Blizzard für eine Technical Alpha anmelden; konkrete Termine gibt es noch nicht.

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NMN 23. Feb 2021

Das liegt vermutlich eher daran, dass mittlerweile 16 GB in Mittelklasse-PCs standardmä...

.02 Cents 23. Feb 2021

Ja ganz bestimmt - die wollen nur das Beste für den Spieler. Das hat alles ganz viel mit...

MCCornholio 22. Feb 2021

Man könnte meinen das die neuen Entwicklungen in Richtung Early Access etc pp bei einigen...



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