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DHL: Paketkasten mit elektronischem Schlüssel bundesweit zu haben

Die Paketsparte der Deutschen Post führt den Paketkasten bundesweit ein. Damit können Pakete nicht nur empfangen, sondern ähnlich wie bei der Packstation auch versandt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
DHL-Paketkasten
DHL-Paketkasten (Bild: Deutsche Post)

Die DHL wird den persönlichen Paketbriefkasten bundesweit einführen. Das gab der Logistikkonzern am 12. Mai 2014 bekannt. Der Kunde und der Paketzusteller haben einen elektronischen Schlüssel. Pakete landen so direkt vor der Haustür, auch wenn niemand zu Hause ist. Die DHL ist die Paketsparte der Deutschen Post.

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Die Boxen sind mit einer Sicherung gegen Diebstahl in Ingolstadt und im Großraum Bonn getestet worden. Mit ihnen ist das Empfangen und auch das Versenden von Paketen möglich.

"Damit können unsere Kunden genauso einfach und selbstverständlich Pakete zu Hause empfangen wie ihre tägliche Post", sagte Jürgen Gerdes, Konzernvorstand der Post für E-Commerce.

Mit dem Paketkasten richtet sich DHL Paket vor allem an Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern, die ihn auf ihrem Grundstück aufstellen können. Auch ein kostenpflichtiger Aufstellservice wird angeboten.

Gut jeder vierte Haushalt in Deutschland wohnt in einem Eigenheim: Wie das Statistische Bundesamt im Dezember 2013 mitteilte, wohnten 28 Prozent der rund 40 Millionen Privathaushalte am Jahresanfang 2013 in einem eigenen Einfamilienhaus. Aber auch Bewohner von Mehrfamilienhäusern könnten die Paketkästen nutzen, wenn ausreichend Platz vorhanden ist, um die Box zu installieren und einen einfachen Zugang für den DHL-Zusteller zu gewähren.

Unterschiedliche Größen, Designs, Farben und Montagearten sind verfügbar. Der Einführungspreis der Basisversion beträgt 99 Euro. Für eine monatliche Pauschale ab 1,99 Euro kann die Paketbox auch gemietet werden.

Durch die Zunahme des Onlineshoppings stellte die DHL 2013 bundesweit erstmals über eine Milliarde Pakete zu. Laut dem DHL-Paketchef Andrej Busch gibt es bundesweit vier Millionen registrierte Kunden und 2.650 Packstationen.



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olaf.weissman 06. Dez 2014

Nach der anfänglichen Euphorie folgte schnell die Ernüchterung. Der Aufbau war relativ...

insidecpu 13. Mai 2014

Die Unterschriften auf den Geräten kann niemand entziffern, Völlig nutzlos vor Gericht.

Maflox 13. Mai 2014

noch paar Steinchen dazu konfigurieren dann gehts auch noch teurer...

bastelwastel 12. Mai 2014

Mifare ist doch ein großer Fortschritt gegenüber den hunderten Kästen mit 40-Bit ROM...

robinx999 12. Mai 2014

also wenn ich mal google nach Paketbriefkasten frage dann finde ich so etwas http://www...


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