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Devterm im Test:
Leider kein perfekter Mini-Linux-Rechner

Der Devterm soll ein tragbarer Bastelrechner sein - im Test von Golem.de zeigt das Gerät aber einige Schwächen, die uns die Laune vermiesen.
/ Tobias Költzsch , Sebastian Grüner
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Der Devterm von Clockwork (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Devterm von Clockwork Bild: Martin Wolf/Golem.de

Ein Einplatinenrechner ist eine feine Sache: klein, sparsam beim Powermanagement, variabel beim Programmieren und mittlerweile auch ziemlich leistungsfähig. Für unterwegs sind Raspberry Pi und Co. aber eher nicht geeignet - das will Clockwork mit dem Devterm ändern. Er ist ein kleiner Laptop im Retro-Design, in dem verschiedene Entwicklerboards als Rechenkerne verwendet werden können.

Wir haben uns den Devterm mit dem A04-Board samt 2 GByte Arbeitsspeicher bestellt. Das A04-Board ist ARM-basiert und eine etwas leistungsfähigere Alternative zum Raspberry Pi CM3, mit dem der Devterm ebenfalls erhältlich ist - zu den unterschiedlichen Core-Modulen aber später mehr. Das Konzept gefällt uns, stellenweise überwiegt das "Bastel" in "Bastelrechner" aber etwas zu sehr.

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