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Developer Edition: Dell bringt aktuelle Precision-Laptops mit Linux

Die als Mobile Workstations bezeichnete Precision-Reihe von Dell kommt als Developer Edition auch mit vorinstalliertem Linux. Die aktuelle Reihe mit Linux-Support kommt mit Intels Coffee-Lake-Chips als Core-i oder Xeon.

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Dells neue Precision-Laptops gibt es neben Windows künftig auch mit Linux.
Dells neue Precision-Laptops gibt es neben Windows künftig auch mit Linux. (Bild: Dell)

Der bei Dell für das sogenannte Project Sputnik zuständige Barton George kündigt in seinem Blog neue Laptops der Developer Edition des Herstellers an, die standardmäßig mit Linux-Distributionen ausgeliefert werden. Die Ankündigung von George umfasst die aktuelle Geräteserie der Precision-Laptops, die Dell als Mobile Workstations vermarktet.

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Zurzeit mit Ubuntu erhältlich ist lediglich das Einsteigermodell Precision 3530, und das wohl vorerst auch nur in den USA. Im deutschen Onlineshop von Dell ist das Gerät derzeit noch ausschließlich mit verschiedenen Windows-Varianten verfügbar. Dell hat aber neben seinen XPS in der Vergangenheit auch Precision-Laptops mit Linux in Deutschland und Europa angeboten und George schreibt, dass das Angebot weltweit gelte. Zusätzlich zu dem vorinstallierten Ubuntu sind die Geräte auch für die Verwendung mit Red Hats Enterprise Linux zertifiziert.

Von durchschnittlich klein bis sehr groß

Das Precision 3530 kommt als 15-Zoll-Gerät mit einem Coffe-Lake-Chip als Core-i- oder Xeon-CPU, mit bis zu 32 GByte RAM und 2 TByte PCIe-Festspeicher. Zusätzlich dazu gibt es eine Nvidia Quadro P600 mit 4 GByte Speicher. Zur Videoangabe gibt es einen VGA- und einen HDMI-2.0-Anschluss sowie außerdem USB-A, USB-C mit optionalem Thunderbolt, eine RJ45-Buchse für Ethernet und ebenfalls optional einen Smart-Card-Reader.

Das Modell Precision 5530 bezeichnet Dell als "dünnste, leichteste und kleinste 15-Zoll-Mobile-Workstation", da das 15,6-Zoll-Display in ein Gehäuse passe, das üblicherweise für 14-Zoll-Geräte genutzt werde. Kunden bekommen hier eine Nvidia Quadro P2000, bis zu 4 TByte Festspeicher, Thunderbolt 3 mit vier PCIe-Lanes und einer sonst mit dem kleineren Modell vergleichbaren Hardware.

Die leistungsstarken Modelle kommen als 15-Zoll-Gerät, Precision 7530 sowie als 17-Zöller, Precision 7730. Auch diese nutzen Coffee-Lake-Chips als Core-i- oder Xeon-Variante und verwenden wahlweise Nvidias Quadro-Karten oder auch eine Radeon WX von AMD. Als Arbeitsspeicher können bis zu 128 GByte RAM genutzt werden sowie 6 beziehungsweise 8 TByte SSD-Festspeicher. Passend zu diesen Geräten bietet Dell auch einen neuen Dock-Anschluss auf Basis von USB-C.



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derdiedas 11. Jun 2018

Da kommt schon fast ein haben_will Effekt bei mir auf...

enteon 29. Mai 2018

Sehr schön! Nutzt du dann eigentlich auch regelmäßiges disk scrubbing? In meinem Thinkpad...

recluce 29. Mai 2018

Thunderbolt funktioniert bei mir (Linux 4.16.8) - wenn es allerdings unter Windows auch...

Potrimpo 29. Mai 2018

;=)

chewbacca0815 29. Mai 2018

Dem Sinn nach sollte das vermutlich "Videoausgabe" heißen. Wobei mein 7520 keinen VGA...


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