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Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD, r.) spricht mit Marcus Börner, einem der Gründer von Rebuy, im Januar 2013 in Berlin.
Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD, r.) spricht mit Marcus Börner, einem der Gründer von Rebuy, im Januar 2013 in Berlin. (Bild: Thomas Peter/Reuters)

Deutschland: Zwei Drittel wissen nicht, was ein Startup ist

Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD, r.) spricht mit Marcus Börner, einem der Gründer von Rebuy, im Januar 2013 in Berlin.
Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD, r.) spricht mit Marcus Börner, einem der Gründer von Rebuy, im Januar 2013 in Berlin. (Bild: Thomas Peter/Reuters)

Der Begriff Startup ist 68 Prozent der Deutschen unbekannt. Von den wenigen, die wissen, was ein Startup ist, können sich nur 20 Prozent vorstellen, eines zu gründen. Zudem gründen kaum Frauen ein Startup.

Zwei Drittel (68 Prozent) der Bundesbürger wissen nicht, was ein Startup ist. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am 10. April 2014 veröffentlicht wurde. Nach den Angaben ist die Befragung der 2.308 Personen im Alter zwischen 14 und 64 Jahren repräsentativ.

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Von den Befragten, die den Begriff Startup für junge Unternehmen kennen, können sich nur 20 Prozent vorstellen, selbst ein solches Unternehmen im Internet- oder IT-Umfeld zu gründen. "Auch wenn nur die allerwenigsten selbst gründen würden, so empfehlen doch recht viele anderen eine Gründung. Gut jeder Dritte (34 Prozent), der weiß, was ein Startup ist, würde ihm nahestehenden jungen Menschen raten, selbst ein IT- oder Internetunternehmen zu gründen. 39 Prozent würden ihnen empfehlen, einmal in einem Startup zu arbeiten", so der Bitkom.

"Dank flacher Hierarchien hat auch jeder einzelne Mitarbeiter beste Chancen sich zu engagieren, seine Talente und Fähigkeiten weiterzuentwickeln und seine Ideen umzusetzen", sagte Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz, der Chef von GFT Technologies ist, über Startups.

Nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Startups (BDS) werden nur 13 Prozent der jungen Firmen von Frauen aufgebaut. "Lange Zeit gab es in der Tech-Industrie eine riesige Lücke zwischen Frauen und Männern", erklärte Geekettes-Ko-Gründerin Denise Philipp. "Für Frauen war es nicht genauso selbstverständlich, in diesem Bereich zu arbeiten wie für Männer. Ein Grund liegt sicherlich darin, dass es keine weiblichen Vorbilder gab - und immer noch zu wenig gibt." Das Frauennetzwerk Geekettes hat das Ziel, Frauen die digitale Wirtschaft näherzubringen.

Geekettes ist überzeugt, dass die männerdominierte Startup-Branche dadurch profitiert - und mit neuen, vielleicht sogar mit besseren Ideen versorgt werden kann.


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Himmerlarschund... 11. Apr 2014

Meine Vermutung ging auch schon in die Richtung, dass es ein essentielles Merkmal eines...

DrWatson 10. Apr 2014

Und was soll das aussagen? Afrikaner haben einen IQ von unter 65?

Himmerlarschund... 10. Apr 2014

Tja, hätten wir mal die FDP in der Regierung... :-D

Himmerlarschund... 10. Apr 2014

Prinzipiell könnte ein Startup auch ein sternförmiger Hammerkopf sein :-)

spambox 10. Apr 2014

Was ist so schlimm daran, dass 2/3 der Leute nichts mit einem bedeutungslosen Begriff...



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