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Studie: Telekom verdient gut an der Konkurrenz

Die Telekom baut demnach im Jahr 2016 ihr Geschäft mit anderen Carriern aus. Die Großhandelsquote hat seit 2013 von 22,5 auf 25,7 Prozent zugenommen. Damit generiert der Konzern nach den Angaben ein Viertel seines Festnetzumsatzes durch Vorleistungsprodukte mit Konkurrenten.

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Einen Anstieg der Festnetzumsätze von 5,2 auf 5,4 Milliarden Euro verzeichnen die Kabelnetzbetreiber, während die TK-Konkurrenten 0,2 Milliarden Euro Umsatz weniger verbuchen als im Vorjahr.

Der Umsatz im Mobilfunkbereich wird leicht um rund 0,1 Milliarden Euro auf 26,4 Milliarden Euro zurückgehen (-0,4 Prozent). Für das Jahr 2017 rechnet Gerpott für den Gesamtmarkt mit einem erneuten Umsatzanstieg im Bereich von 1,5 bis 3 Prozent.

Die Investitionen in Sachanlagen steigen dieses Jahr um 0,1 Milliarden Euro auf 8,1 Milliarden Euro - das ist der höchste Wert seit 2002. Allerdings nehmen die Investitionen nicht mehr so deutlich zu wie in den Vorjahren.

Sprachtelefonie im Mobilfunk geht erstmals zurück

Das Gesamtdatenvolumen des Internetverkehrs im Festnetz wird um ein Fünftel auf 13,8 Milliarden Gigabyte steigen. Das aus Mobilfunknetzen abgehende Gesamtdatenübertragungsvolumen steigt laut Schätzung um 31 Prozent auf 774 Millionen Gigabyte. Im Jahr 2016 werden die Datendienste 44,7 Prozent der Mobilfunk-Umsätze ausmachen, ein Zuwachs um 4,7 Prozent.

Erstmals wird in diesem Jahr weniger Sprachtelefonie im Mobilfunk genutzt als im Vorjahr: 9 Millionen Minuten täglich weniger. Skype oder Whatsapp gewinnen um 8,2 Prozent. Im Jahr 2016 sind das 250 Millionen Minuten täglich.

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Dwalinn 20. Okt 2016

Damals haben sich die Trolle ja noch wenigstens angestrengt :( Die Telekom erhält auch...


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