• IT-Karriere:
  • Services:

Deutschland: Facebook gibt erstmals Nutzerzahlen bekannt

In Deutschland nutzen 25 Millionen Menschen Facebook mindestens einmal im Monat. Über 80 Millionen Einwohner hatte das Land zum Jahresende 2012. 54,2 Millionen Menschen waren online.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebooks Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien
Facebooks Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien (Bild: Stephen Lam/Getty Images)

Facebook hat erstmals genaue Nutzerzahlen für Deutschland öffentlich gemacht. Mindestens einmal im Monat verbinden sich demnach über 25 Millionen Menschen mit ihren Freunden über Facebook. Das gab das Unternehmen am 16. September 2013 bekannt. Das ist etwas weniger als die Hälfte der deutschen Internetnutzer. Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie vom September 2013 sind 77,2 Prozent der Erwachsenen ab 14 Jahren in Deutschland online. Das sind 54,2 Millionen Menschen.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg, Magdeburg, Rostock (Home-Office möglich)
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Frankfurt

Monatlich nutzen rund 18 Millionen Deutsche Facebook mobil, 13 Millionen sind jeden Tag auf Facebook mobil aktiv. Insgesamt nutzen 19 Millionen Menschen das soziale Netzwerk täglich. Vergleichszahlen, um eine Entwicklung abzulesen, lieferte Facebook jedoch nicht.

F. Scott Woods, Facebooks Commercial Director Dach, erklärt in einer Botschaft an Werbekunden: "Zu verstehen, wer monatlich zurückkehrt, ist nur ein Aspekt. Stattdessen sollten sich Unternehmen auf die Menschen konzentrieren, die jeden Tag online wiederkehren."

Weltweit stieg die Zahl der monatlich aktiven Facebook-Nutzer zum 30. Juni 2013 auf 1,15 Milliarden, ein Zuwachs um 21 Prozent im Jahresvergleich. Mark Zuckerberg, Facebook-Gründer und Vorstandschef, erklärte im Juni bei einer Telefonkonferenz mit Analysten, dass die Nutzer mehr Zeit denn je bei Facebook verbrächten. Das belegten Angaben von Comscore und anderen Reichweitenstatistiken. Der Umsatz mit Anzeigen auf mobilen Geräten steigerte sich auf 656 Millionen US-Dollar. Damit wurden im Bereich Mobile 41 Prozent des Umsatzes erzielt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-74%) 12,99€
  2. 39,99€ (Release: 25. Juni)
  3. (-57%) 12,99€

elgooG 20. Sep 2013

Mit solchen Schätzungen wäre ich vorsichtig, denn aus Außenstehender kann man das kaum...

ah_rx 18. Sep 2013

Weil es mit Facebook seit dem Börsengang nur noch abwärts geht und die NSA-Affäre gab...

Analysator 17. Sep 2013

Recht hat er ja. Auch wenn man sicher auch bald mit 14 wählen darf. Ist doch so! :D


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer)

Das Makerphone ist ein Handy zum Zusammenbauen. Kinder wie auch Erwachsene können so die Funktionsweise eines Mobiltelefons nachvollziehen.

Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer) Video aufrufen
Corona: Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen
Corona
Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen

Politiker wie Axel Voss fordern "Anreize" für die Nutzung der Corona-App. Doch das schafft nicht das notwendige Vertrauen in die staatliche Technik.
Ein Gastbeitrag von Stefan Brink und Clarissa Henning

  1. Schnittstelle installiert Android-Handys sind bereit für die Corona-Apps
  2. Corona-App Google und Apple stellen Bluetooth-API bereit
  3. Coronapandemie Quarantäne-App soll Gesundheitsämter entlasten

Big Blue Button: Wie CCC-Urgesteine gegen Teams und Zoom kämpfen
Big Blue Button
Wie CCC-Urgesteine gegen Teams und Zoom kämpfen

Ein Verein aus dem Umfeld des CCC zeigt in Berlin, wie sich Schulen mit Open Source digitalisieren lassen. Schüler, Eltern und Lehrer sind begeistert.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Mint-Allianz Wir bleiben schlau! Wir bleiben unwissend!
  2. Programmieren lernen Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Corona: Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um
Corona
Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um

In Japan löst die Coronakrise einen Modernisierungsschub aus. Den Ärzten in den Krankenhäusern fehlt die Zeit für das manuelle Ausfüllen von Formularen.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. Corona IFA 2020 findet doch als physisches Event statt
  2. Corona Pariser Polizei darf keine Drohnen zur Überwachung verwenden
  3. Coronapandemie Wie wir fliegen werden

    •  /