Deutschland: E-Commerce wird immer mehr zum Normalfall

E-Commerce wird immer mehr als das Normale und Übliche empfunden, meint der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon-Lagerarbeiterin in Deutschland
Amazon-Lagerarbeiterin in Deutschland (Bild: Amazon)

Der Brutto-Umsatz im E-Commerce ist im zweiten Pandemiejahr um 19 Prozent gestiegen. Das gab der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (BEVH) am 26. Januar 2022 bekannt. Der Brutto-Umsatz mit Waren im E-Commerce stieg im Gesamtjahr 2021 auf 99,1 Milliarden Euro, nach 83,3 Milliarden Euro im Jahr 2020.

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Im Jahr 2020 wuchs die Branche um 14,6 Prozent im Vergleich zum Jahr davor. 40,2 Prozent des Umsatzes wurde über mobile Endgeräte erwirtschaftet. Inklusive der digitalen Dienstleistungen, die nochmals leicht auf 8 Milliarden Euro zurückgingen, betrug das Gesamtvolumen inklusive Umsatzsteuer mehr als 107 Milliarden Euro.

"E-Commerce wird immer mehr als das Normale und Übliche empfunden. Handel ohne E-Commerce ist schon jetzt nicht mehr denkbar, weder für die Konsumenten noch für Händler", erklärte Gero Furchheim, Präsident des BEVH.

Abends auf dem Sofa wird eingekauft

Gut vier von zehn Befragten (40,9 Prozent) gaben an, öfter als einmal in den vergangenen sieben Tagen online bestellt zu haben. Das ist mehr als im Vorjahr (2020: 39,7 Prozent) und deutlich mehr als vor der Pandemie (2019: 33,2 Prozent). 14- bis 29Jährige kauften in zwei von drei Fällen über Smartphone oder Tablet ein. Innerhalb der vergangenen zwei Pandemiejahre erhöhte sich das Umsatzvolumen des Mobile Commerce um 56,5 Prozent auf 39,9 Milliarden Euro, gut 40 Prozent des gesamten E-Commerce-Umsatzes mit Waren im Jahr 2021. Vor Jahresfrist lag der mobil generierte Umsatz noch bei 28,1 Milliarden Euro, was anteilig einem Drittel entsprach.

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Mit einem Brutto-Umsatz von 50,5 Milliarden Euro (2020: 42,1 Milliarden Euro) machte der Kauf über Online-Marktplätze mehr als jeden zweiten Euro im E-Commerce aus. "Amazon fällt bei uns unter Online-Marktplätze, die rund jeden zweiten Euro auf sich gezogen haben. Speziell mit Blick auf Amazon rechnen wir darin sowohl Amazons Eigenhandel ein als auch die Umsätze, die über Amazon durch Onlinehändler generiert wurden", sagte BEVH-Sprecher Frank Düssler Golem.de auf Anfrage.

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Eheran 27. Jan 2022

Woran erkennt man so einen Arzt? Soll ich zig mal krank werden und/oder zu zig Ärzten...

Sybok 27. Jan 2022

Ist mir so bisher eher selten untergekommen und wenn dann höchstens bei schlechter Wahl...

chefin 27. Jan 2022

Hat der nie, der trollt nur. Einfach mal den Nickname merken.



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