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Deutsche Wohnen: Ladestationen für Wohnungsmieter geplant

Die Deutsche Wohnen will Ladepunkte für ihre Mieter errichten, damit Laternenparker ihre E-Autos auch ohne eigenes Haus oder Wallbox laden können.
/ Andreas Donath
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Ladesäule für Elektroautos (Symbolbild) (Bild: Andreas Donath)
Ladesäule für Elektroautos (Symbolbild) Bild: Andreas Donath

Der Energiedienstleister Getec will in Wohnquartieren des Immobilienunternehmens Deutsche Wohnen bundesweit mehr als 2.000 Ladepunkte(öffnet im neuen Fenster) errichten. Das bedeutet, dass Mieter ihre Elektrofahrzeuge zu Hause laden können und nicht mehr auf öffentliche Ladestationen angewiesen sind.

"Der Gebäudesektor ist für rund ein Drittel aller CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Zur Erreichung eines klimaneutralen Gebäudebestandes bis 2050 reicht die energetische Sanierung der Bestände allein nicht aus", erläutert Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf etwa 25 Millionen Euro.

Solarstrom für die Hausdächer

Außerdem sollen Photovoltaikanlagen (PV) in den Quartieren errichtet werden. So sollen rund 1.000 PV-Anlagen auf den Dächern von Häusern der Deutsche Wohnen installiert werden. Der erzeugte Strom soll den Mietern in den Häusern als grüner Mieterstrom direkt zur Verfügung stehen – ohne vorherige Netzdurchleitung.

Der dezentral erzeugte Strom soll künftig unter anderem auch zum Laden von E-Fahrzeugen in den jeweiligen Wohnanlagen genutzt werden. Wann die Ladestationen fertig sein werden, was sie leisten und was das Laden kosten wird, ist noch nicht bekannt.


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