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Technikchef Bruno Jacobfeuerborn schaltet selbst. Techniker Stefan Jaehrig gibt Hilfestellung.
Technikchef Bruno Jacobfeuerborn schaltet selbst. Techniker Stefan Jaehrig gibt Hilfestellung. (Bild: Deutsche Telekom)

Deutsche Telekom: Wie Anschlüsse ohne Internetzugang auf IP umgestellt werden

Technikchef Bruno Jacobfeuerborn schaltet selbst. Techniker Stefan Jaehrig gibt Hilfestellung.
Technikchef Bruno Jacobfeuerborn schaltet selbst. Techniker Stefan Jaehrig gibt Hilfestellung. (Bild: Deutsche Telekom)

Eine POTS-Karte (Plain Old Telephony Service), die in Verteilern in den Vermittlungsstellen eingebaut wird, ermöglicht, dass Menschen, die nur telefonieren wollen, dies auch im All-IP-Netz der Telekom können.

Die Telekom beginnt fast vier Millionen Kunden auf All-IP umzustellen, die keinen Internetzugang haben. Das berichtet das Unternehmen in seinem Blog. Die sogenannten Single-Play Kunden, die nur Telefonie wünschen, lassen sich ohne Vertragswechsel umschalten. Ihre gewohnten Endgeräte und Leistungen können sie nach den Angaben zu den bisherigen Bedingungen weiter nutzen.

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Jörg Rechermann, Kundenservice Deutschland der Telekom, hatte bereits im März 2015 angekündigt. "Für diese Anschlüsse wird die notwendige IP Technik in der Vermittlungsstelle simuliert."

Es geht los

Vor der Umstellung seien umfangreiche Tests mit rund 40.000 Anschlüssen durchgeführt worden. "Wir haben in vier Testphasen sämtliche Abläufe, Prozesse und IT-Systeme nochmals auf Herz und Nieren geprüft - und zwar verteilt auf jeweils drei bis fünf Nächte. Jetzt sind wir uns sicher, dass wir pro Nacht bis zu 9.000 Kunden umstellen können", sagte Projektleiter Michael Saffenreuther. Insgesamt will die Telekom in diesem Jahr die ersten 160.000 Kunden ohne Vertragswechsel umstellen.

Technisch möglich macht dies eine POTS-Karte (Plain Old Telephony Service), die in Verteilern in den Vermittlungsstellen eingebaut wird. Diese spezielle Hard- und Software kann die vertraglich vereinbarten Leistungsmerkmale eines analogen Telefonanschlusses ins All-IP-Netzwerk bringen. In jeder Vermittlungsstelle müssen zwei Techniker zeitgleich die neue Verkabelung an der POTS-Karte aktivieren und bestehende alte Verbindungen trennen. Anschließend müssen die Techniker die entsprechenden Wechsel in der Schaltliste quittieren.

Insgesamt werden bei der IP-Umstellung jede Woche derzeit rund 70.000 Kunden auf die neue Technik geschaltet. Insgesamt sind bisher schon zwölf Millionen Kunden umgestellt.


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sneaker 21. Dez 2016

Und die Box verbindet sich dann per Gedankenübertragung mit dem Anbieter? Der DSL...

Ovaron 20. Dez 2016

Was wird womit gemeint? Solange Du nur bruchstückhaft fragst ist jede Antwort nur Lotto...

kendon 20. Dez 2016

Genau das meinte ich.

Ovaron 18. Dez 2016

Überlange/schlechte DSL-Leitung?

d0narrr 16. Dez 2016

Freut mich zu hören, kannst du das der Telekom auch sagen? Fakt ist, gebaut in...



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