• IT-Karriere:
  • Services:

Deutsche Telekom: Weitere 39.000 Haushalte bekommen Vectoring

Jahresendspurt beim Vectoring-Ausbau der Deutschen Telekom. Am 27. Dezember folgt eine weitere Welle der FTTC-Inbetriebnahme.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Telekom-Chef (links) spricht vor Stadtnetzbetreibern. Neben ihm steht Johannes Pruchnow, Vorstandsbeauftragter für Breitbandkooperation des Konzerns.
Der Telekom-Chef (links) spricht vor Stadtnetzbetreibern. Neben ihm steht Johannes Pruchnow, Vorstandsbeauftragter für Breitbandkooperation des Konzerns. (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Die Deutsche Telekom hat weitere 39.000 Haushalte in 62 Städten mit Vectoring versorgt. Das gab das Unternehmen am 11. Dezember 2017 bekannt. Noch vor Wintereinbruch sollen viele Haushalte mit Fiber To The Curb (FTTC) versorgt werden.

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. Deloitte, Düsseldorf, München

Besonders viele Haushalte werden in Meißen, Herten und Neutraubling (mit jeweils 5.400, 2.500 und 2.300 Haushalten) erreicht. Mit Vectoring werden Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s beim Download und 40 MBit/s beim Upload geboten. Mit Super Vectoring wird die Datenrate noch ansteigen.

Am 5. Dezember waren weitere 750.000 Haushalte mit Vectoring versorgt worden. Insgesamt erreichen damit 4,25 Millionen Haushalte die höheren Datenraten.

Am 27. Dezember folgt eine weitere Welle für die FTTC-Inbetriebnahme. Die Telekom hatte im November gesagt, dass jeden Monat rund 750.000 Haushalte hinzukommen werden und bis Ende Februar 6 Millionen Haushalte erreicht sind.

Ein Viertel der Vectoring-Zugänge ist vermarktet

Die Vectoring-Anschlüsse sind jedoch nicht alle vermarktet. Telekom-Chef Tim Höttges hatte auf dem Jahreskongress des Bundesverbands Glasfaseranschluss (Buglas) in diesem Monat erklärt, dass die Telekom 10 Millionen Vectoring-Zugänge errichtet und 2,5 Millionen Kunden auf dieser Infrastruktur gewonnen habe.

Laut der aktuellen TK-Marktstudie stieg die Zahl der aktiv genutzten Glasfaseranschlüsse bis zum Gebäude des Endkunden (FTTH/B -Fiber To The Home/Building) in Deutschland auf 880.000 - dies entspricht einem Plus von fast 17 Prozent. Die Zahl der Haushalte, denen ein echter Glasfaseranschluss angeboten wird, wächst bis Ende 2017 um mehr als 20 Prozent auf 3,1 Millionen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Netzteile von be quiet! zu Bestpreisen)
  2. 47€
  3. (u. a. NieR Automata für 13,99€ und PSN Card 25 Euro [DE] für 21,99€ - Bestpreise!)
  4. (u. a. 3 Spiele für 49€ und SanDisk Ultra 400 GB microSDXC + Adapter für 47€)

Faksimile 12. Dez 2017

Was sagt das aus? Kann ich dadurch erkennen, das ausgerechnet der Kabelstrang, an dem ich...

Pecker 12. Dez 2017

http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Telefon-Internet-Anschluss-Hilfe...

neocron 12. Dez 2017

auch wenn es viele nicht hoeren wollen ... dann lass dir GF legen und bezahl es selbst ...


Folgen Sie uns
       


Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020)

Der Eracing Simulator von Razer versucht, das Fahrgefühl in einem Rennwagen wiederzugeben. Dank Motoren und einer großen Leinwand ist die Immersion sehr gut, wie Golem.de im Hands on feststellen konnte.

Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020) Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

    •  /