Deutsche Telekom: Software-Update ist schuld an Whatsapp-Ausfall

Ein Software-Update bei der Deutschen Telekom hat Parameter verändert, was die Nutzung von Whatsapp nicht mehr zulässt. Wann das Problem behoben sein wird, ist unklar.

Artikel veröffentlicht am ,
Whatsapp im App Store
Whatsapp im App Store (Bild: Whatsapp)

Die Deutsche Telekom hat Berichte dementiert, nach denen Whatsapp, die plattformübergreifende Instant-Messaging-App für Smartphones, blockiert würde. Telekom-Sprecher Dirk Wende erklärte Golem.de: "Die Telekom verbietet die Nutzung von Whatsapp nicht. Wir haben ein Update eingespielt, dabei haben sich Parameter verändert, die Einfluss auf die Nutzung haben."

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter (m/w/d) für den Technischen Service Level 1 Support
    PVA Industrial Vacuum Systems GmbH, Wettenberg
  2. Strategische*r IT-Planer*in Landesverkehrszentrale (w/m/d)
    Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Leverkusen
Detailsuche

Ein Forenbeitrag wurde im Internet verbreitet: "Ich hatte gerade ein Gespräch mit der T-Mobile-Hotline und mir wurde mitgeteilt, dass für alle, die die Datenflat haben, die Messenger-Ports geschlossen werden. Nach Aussage der Hotline liegt der Grund hierfür doch klar auf der Hand, die Flat sei ja nur zum Surfen da und nicht, um sich mitzuteilen, und dass es bis jetzt nur wegen einer Lücke im System funktioniert hat, die man nun geschlossen hat. Mein Fazit: Falls die Telekom dies in den nächsten Tagen nicht rückgängig macht, ist ein Provider-Wechsel angesagt."

In der offiziellen Telekom-Feedback-Community findet sich folgender Beitrag: "Ihr habt lange auf eine Rückmeldung von uns zu den Nutzungsproblemen bei Whatsapp gewartet. Jetzt haben wir die Erklärung für euch, warum Instant-Messaging-Dienste, wie zum Beispiel Whatsapp, Skype und Google Talk, zum Teil seit gestern nicht mehr funktionieren. Die Optionen Web'n'Walk Handyflat und Web'n'Walk-Handy-Dayflat sind nicht für die Nutzung von Instant-Messaging-Diensten, wie zum Beispiel Whatsapp, optimiert. Durch eine Softwareaktualisierung kommt es daher derzeit zu Beeinträchtigungen eben dieser Dienste." Wenn es in anderen als den genannten Tarifen zu Problemen mit der Instant-Messaging-Nutzung komme, habe es andere Ursachen, so das Unternehmen.

Der Konzern arbeite daran, die Nutzung der Instant-Messaging-Dienste wieder allen Kunden zu ermöglichen. Ein Termin für die Behebung könne noch nicht genannt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anonymer Nutzer 09. Sep 2012

Natürlich nicht gewollt. Das Rooten eines Androiden fordert ein gewisses IT-Verständnis...

Casandro 08. Sep 2012

Mit HTTP wird in Mobilfunknetzen längst herumgemurkst. Das geht bei vielen...

ndy78 07. Sep 2012

Nicht ganz, der Telegrammdienst der Deutschen Post ( www.deutschepost.de/de/t/telegramm...

blue_tornadoo 07. Sep 2012

Danke euch, ja da bin ich nicht aktuell ;-), bin aber aus Österreich und da gibts noch T...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
El-Ali-Meteorit
Forscher entdecken zwei neue Minerale in einem Meteoriten

In einer Probe aus einem in Somalia niedergegangenen Meteoriten wurden zwei Mineralien entdeckt, die auf der Erde so bisher nicht gefunden wurden.

El-Ali-Meteorit: Forscher entdecken zwei neue Minerale in einem Meteoriten
Artikel
  1. Kraftfahrt-Bundesamt: Elektrischer Corsa sollte zur Abgasuntersuchung
    Kraftfahrt-Bundesamt
    Elektrischer Corsa sollte zur Abgasuntersuchung

    Das Kraftfahrt-Bundesamt ruft den Opel Corsa samt der Elektro-Variante zurück, weil ein Softwarefehler im Auto eine Messung verhindert.

  2. Recruiting: Personalauswahl mit KI kann Unternehmen schaden
    Recruiting
    Personalauswahl mit KI kann Unternehmen schaden

    Software ist objektiv und kennt keine Vorurteile, das macht Künstliche Intelligenz interessant für die Personalauswahl. Ist KI also besser als Personaler? Die Bewerber sind skeptisch und die Wissenschaft liefert keinen Beweis dafür.
    Ein Bericht von Peter Ilg

  3. Gerichtsurteil: MDR darf Facebook-Kommentare ohne Sendungsbezug löschen
    Gerichtsurteil
    MDR darf Facebook-Kommentare ohne Sendungsbezug löschen

    Öffentlich-rechtliche Sender begehen keine Zensur, wenn sie nicht strafbare Kommentare auf Facebook löschen. Manchmal sind sie eher dazu verpflichtet.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Tiefstpreise: Crucial SSD 4TB 319€, Palit RTX 4080 1.499€, HTC Vive Pro 2 659€ • Alternate: Team Group SSD 512GB 29,99€, AOC Curved 27" 240 Hz 199,90€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger • AOC Curved 34" WQHD 389€ [Werbung]
    •  /