Abo
  • Services:

Deutsche Telekom: Neue Speed-On-Optionen für Vertrags- und Prepaid-Tarife

Die Deutsche Telekom hat die Speed-On-Optionen für Vertrags- und Prepaid-Tarife neu aufgelegt. Hinzugekommen ist eine Option mit bis zu 2,5 GByte. Damit kann eine Drosselung der mobilen Datenflatrate umgangen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Mehr Auswahl bei den Speed-On-Optionen der Telekom
Mehr Auswahl bei den Speed-On-Optionen der Telekom (Bild: Odd Andersen/AFP/Getty Images)

Mobilfunkkunden bei der Deutschen Telekom erhalten künftig andere Konditionen, wenn sie eine Speed-On-Option buchen. Mit der Buchung dieser Option bekommt der Kunde weiteres ungedrosseltes Datenvolumen, sollte das im Tarif enthaltene Volumen bereits vor Ablauf des Abrechnungszeitraums aufgebraucht sein. Die Speed-On-Optionen sind eher dafür gedacht, gelegentlichte Engpässe beim Datenvolumen für einzelne Monate auszugleichen. Wer häufig Volumen nachbucht, sollte sich überlegen, ob er nicht lieber einen größer dimensionierten Tarif wählt und wechselt.

Stellenmarkt
  1. Henry Schein Services GmbH, Langen
  2. über duerenhoff GmbH, Ulm

Mit der Umstellung wird neuerdings auch eine Speed-On-Option mit einer Laufzeit von sieben Tagen angeboten. Für 4,95 Euro gibt es Speed On S mit 500 MByte zusätzlichem ungedrosselten Datenvolumen. Dieses steht für eine Dauer von sieben Tagen zur Verfügung, auch wenn in dieser Zeit das Ende des Abrechnungszeitraums erreicht wird. Die Laufzeit ist also unabhängig vom Intervall des Basistarifs - das gilt auch für alle anderen Speed-On-Optionen.

Die Laufzeit der übrigen Speed-On-Optionen hängt vom Basistarif ab. Prepaid-Kunden erhalten die übrigen Speed-On-Optionen mit einer Laufzeit von 28 Tagen. Vertragskunden bekommen die gleiche Leistung zum gleichen Preis mit einer Laufzeit von 31 Tagen. Das bisherige Speed On S hatte eine Laufzeit von 28 oder 31 Tagen und bot für 4,95 Euro ein ungedrosseltes Datenvolumen von 250 MByte.

Für 7,95 Euro kann wie bisher Speed On M mit einem ungedrosselten Datenvolumen von 500 MByte gebucht werden. Aufgewertet und teurer wurde Speed On L, das bisher für 12,95 Euro ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1 GByte umfasste. Nun kostet Speed On L 14,95 Euro und mit der Preiserhöhung wurde das Volumen auf 1,5 GByte erhöht.

Neu dazugekommen ist Speed On XL für 19,95 Euro mit einem ungedrosselten Datenvolumen von 2,5 GByte. Eine vergleichbare Option gab es bisher nicht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

ManuPhennic 15. Mai 2018

bei o2 ist das schon bei 3G der Fall ;) als ich noch bei o2 war, hatte ich im 3G Netz...

floewe 15. Mai 2018

Mmhhh... man berichtet von 19,95 für 2,5 GB und du erwähnst 15¤ für 30GB sei Abzocke...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Dot (2018) - Test

Echo Dot steht eigentlich für muffigen Klang. Das ändert sich grundlegend mit dem neuen Echo Dot. Amazons neuer Alexa-Lautsprecher ist damit durchaus zum Musikhören geeignet. Für einen 60 Euro teuren Lautsprecher bietet der neue Echo Dot eine gute Klangqualität.

Amazons Echo Dot (2018) - Test Video aufrufen
Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

    •  /