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Deutsche Telekom: Gemeinden verhindern Schließung von Funklöchern

Seit November 2017 will die Deutsche Telekom Funklöcher in Bayern schließen. Doch das sei gar nicht so einfach, betont der Konzern.

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Funkloch wird geschlossen.
Funkloch wird geschlossen. (Bild: Deutsche Telekom)

Mehrere Gemeinden in Bayern haben es abgelehnt, Standorte für Mobilfunkantennen bereitzustellen, um Funklöcher zu schließen. Das gab Deutsche-Telekom-Sprecher Markus Jodl in einem Youtube-Video des Netzbetreibers bekannt. "Im November 2017 haben wir unsere Mobilfunk Initiative Bayern vorgestellt." Über den eigenen Ausbau hinaus würden 100 Funklöcher geschlossen, die der Telekom von der Landesregierung angezeigt werden und die dies bezahlt.

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Jodl sagte: "Auch bei diesem Standorten gibt es einen gewissen Anteil an Gemeinden, die auf das Anschreiben von uns negativ reagiert haben und gesagt haben: Nein, einen Mobilfunkstandort auf unserer Flur wollen wir nicht." Dazu müssen man wissen, dass der Wunsch nach der Schließung von Mobilfunklücken nicht mit der Bereitschaft korrespondiere, Mobilfunkstandorte zu akzeptieren.

Telekom schließt ein Funkloch in Lutzingen

In Lutzingen schließt die Telekom ein Mobilfunkloch. Selbst in den Gemeinden, die mitmachen, müsse die Entscheidung im Gemeinderat diskutiert und möglicherweise eine Informationsveranstaltung gemacht werden, betonte Jodl. Möglicherweise müssten externe Gutachter beauftragt werden.

Daher seien seit November 2017 erst mehr als ein Dutzend Funklöcher in Bayern im Prozess der Schließung, erklärte Jodl. "Aber nicht falsch verstehen. Ich bin ein großer Freund dieses kommunalen Dialogs." Mobilfunkstandorte könnten nicht in Nacht-und-Nebel-Aktionen entstehen. Meistens würden an dem Mobilfunkdialog jedoch nur die Kritiker teilnehmen, sagte Jodl. Er forderte die Befürworter auf, sich auch aktiv an dem Diskurs zu beteiligen.

Mobilfunkgegner wenden ein: "Wir erleben gerade ein gemeinsames Ringen von Politik und Konzernen um das Ziel, Mobilfunk möglichst bald flächendeckend hinzubekommen und nahezu 100 Prozent der Bevölkerung zu versorgen. Und das ganz ungeniert im Jahr 2018, in dem doch neue, begründete Wissenschaftler-Warnungen vor dem krebserregenden Potenzial dieser Strahlung aus den USA zu uns herübergekommen sind", sagte der Theologie-Professor Werner Thiede.



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plutoniumsulfat 16. Nov 2018

Jeder, der es vergleichen möchte. Was verstehst du unter ITler? Eine ganze Menge davon...

Soulchecker 15. Nov 2018

Stimmt, in anderen Ländern sind aber auch die Grenzwerte großteils niedriger angesetzt...

SanderK 15. Nov 2018

Ich sehe meinen Job zumindest nicht in Abhängigkeit von der Mobil Versorgung. Wobei...

Targi 15. Nov 2018

Klar gibt es die Gegner von "Handy-Strahlen", das sind aber wenige und ich vermute hier...

brainslayer 15. Nov 2018

hallo es geht um bayern. dort hat christus nunmal das letzte wort. ich finde ja das gute...


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