Deutsche Telekom: Fast 140.000 weitere Haushalte mit Vectoring versorgt

Zum wiederholten Mal schaltet die Telekom eine große Anzahl von Vectoring-Zugängen frei. Diesmal ist es echter Netzausbau, kein Umbau.

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Trenching der Deutschen Telekom
Trenching der Deutschen Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Heute erhalten fast 140.000 weitere Haushalte in 145 Städten und Gemeinden VDSL-Vectoring. Das gab die Deutsche Telekom am 14. Mai 2018 bekannt. Mit dabei sind unter anderem Paderborn mit 9.300, Rheinfelden mit 8.600, Bochum-Wattenscheid mit 8.000, Heusweiler mit 5.800 und Ingelheim mit 5.600 Haushalten.

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Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, sagte: "Unsere Ausbauprojekte reichen von Zehntausenden Haushalten bis zu einer Handvoll. Für uns zählt jeder Anschluss, in Chemnitz, Dresden und Hagen genauso wie in Burgthann, Rantrum und Wolznach." Mit Vectoring sind Datenübertagungsraten von bis zu 100 MBit/s im Download und 40 MBit/s im Upload möglich.

Bei dieser Ankündigung handelt es sich nicht um eine reine Netzumstellung der Telekom auf Grundlage von All-IP. "Es ist FTTC (Fiber To The Curb)-Eigenausbau", sagte ein Sprecher Golem.de auf Anfrage. Am 11. Juni folgt die nächste FTTC-Inbetriebnahme-Welle.

Telekom: Wer investiert am meisten?

Kein anderes Unternehmen investiere so stark in den Breitbandausbau im ländlichen Raum wie die Telekom, erklärte das Unternehmen. Zwar gingen die Investitionen der Telekom im Jahr 2017 um 0,1 Milliarden Euro auf 4,3 Milliarden Euro zurück, wie es in dem am 8. Mai 2018 vorgestellten Jahresbericht der Bundesnetzagentur heißt. Dennoch investiert die Telekom damit von allen Netzbetreibern in Deutschland immer noch am meisten.

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Die Investitionen in Sachanlagen auf dem Telekommunikationsmarkt haben sich laut dem Jahresbericht 2017 weiter erhöht. Mit 8,5 Milliarden Euro übertrafen sie den Wert des Vorjahres um 0,2 Milliarden Euro. Doch diese Entwicklung war laut Bundesnetzagentur den steigenden Einsätzen der Wettbewerber der Telekom zuzuschreiben. Sie investierten 4,2 Milliarden Euro im Jahr 2017, verglichen mit 3,9 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Damit konnten die Wettbewerber ein Plus von fast acht Prozent erzielen.

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spezi 16. Mai 2018

Wie gerade schon an M.P. geschrieben: der Termin Anfang 2019 dürfte sich auf einen...

M.P. 16. Mai 2018

Nein (Zumindest sind sie nicht Eigner des Großteils der Anteile) Beim nächsten Verkauf...

M.P. 16. Mai 2018

Naja, das eingenommene Geld ist dem Staatshaushalt zugeführt worden. Im Gegensatz zu...

RipClaw 15. Mai 2018

Vielleicht rotieren sie die Symbolbilder etwas durch. Die hübschen Telekom-Technikerin...



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