Abo
  • Services:

Deutsche Telekom: "Es geht in allen Bereichen des Konzerns bergauf"

Die Telekom bleibt stark in Deutschland und wächst weiter in den USA. Dadurch steigt der Quartalsgewinn auf 1,1 Milliarden Euro, wie Konzernchef Höttges bekanntgab.

Artikel veröffentlicht am ,
Froher Chef der Telekom - Timotheus Höttges
Froher Chef der Telekom - Timotheus Höttges (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom erhöht durch ihr starkes US-Geschäft und ihre stabilen Erfolge in Deutschland die Prognosen. Wie das Unternehmen am 8. November 2018 bekanntgab, erwartet man nun beim operativen Ergebnis im Jahr 2018 rund 200 Millionen Euro mehr. "Es geht in allen Bereichen des Konzerns bergauf", sagte Telekom-Chef Tim Höttges.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Dieburg
  2. Hanseatisches Personalkontor, Region Bremen

Beim um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen werden insgesamt 23,6 Milliarden Euro angestrebt.

Der Umsatz des Konzerns legte zwischen Juli und September 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,7 Prozent auf 19,1 Milliarden Euro zu. Der Konzernüberschuss erreichte ein Wachstum um 118,9 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Grund waren negative Sondereinflüsse im dritten Quartal 2017.

Telekom: starker Netzausbau mit Vectoring

Die Telekom investierte weiter stark für den Netzausbau in Deutschland im Bereich FTTC (Fiber To The Curb): An 75 Prozent der Festnetzanschlüsse des Konzerns könne nun Vectoring und teilweise auch FTTH (Fiber To The Home) angeboten werden. Vor einem Jahr waren es noch 67 Prozent.

Die mobilen Service-Umsätze legten zu, mit einem Plus von 3,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf vergleichbarer Basis. Das bereinigte EBITDA stieg um 2,1 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro.

T-Mobile US vermeldet weiterhin starke Zuwächse: Der Gesamtumsatz kletterte im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8 Prozent auf 10,7 Milliarden Dollar. Bei den Service-Umsätzen ergab sich ein Plus von 5,9 Prozent auf 7,9 Milliarden Dollar. Gleichzeitig wuchs das bereinigte EBITDA um 15,7 Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar.

Rund 1,6 Millionen Neukunden zählte T-Mobile US im dritten Quartal und verzeichnete damit zum 22. Mal in Folge einen Zuwachs um mehr als eine Million. Die Gesamtkundenzahl erreichte Ende September einen Wert von 77,2 Millionen.

Der Großkundenbereich T-Systems entwickelte sich im dritten Quartal 2018 leicht positiv. Der Umsatz stieg um 2,8 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Hier ist ein massiver Stellenabbau geplant.



Anzeige
Top-Angebote
  1. für je 17,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)
  2. 5€
  3. 22€ (nur für Prime-Mitglieder)

sneaker 08. Nov 2018 / Themenstart

Und Du willst uns jetzt weismachen, Vodafone hätte alle ihre Stationen über Glas...

qq1 08. Nov 2018 / Themenstart

es gilt der merksatz "telekom nie telefon". das bedeutet, dass man am telefon nie mit der...

Third Life 08. Nov 2018 / Themenstart

der kann den Aktionären fette Rendite zeigen. :)

nehana 08. Nov 2018 / Themenstart

https://youtu.be/h2NNrH2aMZc

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder, anstatt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
    Battlefield 5 im Test
    Klasse Kämpfe unter Freunden

    Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

    1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
    2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
    3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

    Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
    Serverless Computing
    Mehr Zeit für den Code

    Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
    Von Valentin Höbel

    1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
    2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
    3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

      •  /