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Verfügbarkeit und Fazit

Siri ist in der deutschen Version auf dem Homepod verfügbar. Am 18. Juni 2018 kommt der smarte Lautsprecher zum Preis von 350 Euro auf den deutschen Markt. Golem.de wird in Kürze einen Vergleichstest mit anderen smarten Lautsprechern der Preisklasse veröffentlichen. Dabei muss sich der Homepod also mit Geräten messen, die ähnlich viel kosten, und nicht nur gegen den deutlich günstigeren Sonos One aus unserem ersten Homepod-Test.

Fazit

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Der Marktstart der deutschen Siri-Version verändert den Status quo nicht. Apple bringt dem Bereich digitaler Assistenten keine neuen Impulse und hinkt beim Leistungsumfang der Konkurrenz von Amazon und Google hinterher. In den Grundfunktionen ist Apples digitaler Assistent nicht immer unbedingt viel schlechter, klingt aber längst nicht so flüssig und natürlich wie Amazons Alexa.

Die Homekit-Fixierung von Apple führt bei Smart-Home-Equipment dazu, dass möglicherweise nicht alle vorhandenen Komponenten erkannt werden. Dadurch sind sie mit Siri überhaupt nicht steuerbar, was eine erhebliche Einschränkung gegenüber Alexa und Google Assistant bedeutet. Auch bei den Funktionen ist Siri schwächer als die Konkurrenz: So bleibt für uns rätselhaft, warum Siri nicht mehr als einen Timer stellen kann.

  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Homepod-Stromkabel ist fest verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Unterseite kann Spuren auf Holzoberflächen hinterlassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Musik abgespielt wird, zeigt der Homepod Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die optische Siri-Rückmeldung ist nicht sonderlich auffällig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn Siri aktiv ist, leuchtet der Homepod in der Mitte auf. (Bild: Christoph Böschow/Golem.de)
Apples Homepod (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Siri ist aktuell aufgrund der stockenden Aussprache und des geringeren Funktionsumfangs klar der schwächste digitale Assistent für smarte Lautsprecher auf dem deutschen Markt. Wir finden es ein Unding, dass Siri keine Erinnerungen mehr beherrscht, sobald das damit verbundene iOS-Gerät nicht im heimischen WLAN eingebucht ist. Der geringe Funktionsumfang verringert sich dann also noch weiter. Wer vor allem an einem guten digitalen Assistenten interessiert ist, sollte sich lieber nicht den Homepod zulegen, sondern zu Geräten mit Alexa oder Google Assistant greifen.

Auch diese sind allerdings nicht perfekt und weit von dem Funktionsumfang entfernt, den Nutzer sich wünschen. Noch immer müssen sich Kunden an die Geräte anpassen. Und keiner der Assistenten fragt nach oder gibt Ratschläge, falls ein Kommando nicht verstanden wurde. Es ist ungewiss, wie lange es noch dauern wird, bis Alexa, Google Assistant oder Siri so agieren, wie es die sprachgesteuerten Vorbilder aus Filmen und Serien vormachen.

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 Siri fehlen Funktionen
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tomate.salat.inc 18. Jun 2018

Ja, dass man skills koppeln kann kenne ich von Fernbedienungsskills die das Handy dazu...

jo-1 18. Jun 2018

"Immer schon"? Ich meide soziale Medien aus Sicherheitsgründen ;-) (die mir wichtigen...

p h o s m o 17. Jun 2018

Bin ich doch schon! Nochmal zur Frage: Der Vergleich mit dem ZX81 beleidigt selbigen...

cherubium 15. Jun 2018

Genau mein Gedanke. ja, alexa versteht fast alles. Es ist fast unmöglich, einen Satz so...

tomate.salat.inc 15. Jun 2018

Kannst doch auch andere Listen verwenden. Habs noch nicht ausprobiert aber in den...


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