• IT-Karriere:
  • Services:

Deutsche Post: DHL-Packstation hat über 10 Millionen registrierte Kunden

Das Netz der DHL-Packstationen wächst weiter. Der Erfolg ist so groß, dass die Stationen nicht selten ausgelastet sind. Konkurrent Amazon stünde mit seinen Lockern erst am Anfang.

Artikel veröffentlicht am ,
Packstation der DHL
Packstation der DHL (Bild: Deutsche Post AG)

Die Packstationen der Deutsche-Post-Tochter DHL haben über 10 Millionen registrierte Nutzer. Das sagte ein Sprecher der DHL Golem.de auf Anfrage. "Rund 3.400 Packstationen gibt es bundesweit mit mehr als 340.000 Fächern." Das Netz der Packstationen erstreckt sich über 1.600 Städte und Gemeinden.

Stellenmarkt
  1. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Berlin
  2. m3connect GmbH, Aachen

Das System der DHL-Packstationen wurde ab Ende 2001 aufgebaut. "Damals wurden wir verlacht, das würde nie funktionieren. Dass wir einmal 10 Millionen Kunden haben würden, die sich bewusst registriert haben, hätte damals keiner geglaubt", erklärte der Sprecher.

Eine Herausforderung sei die starke Auslastung der Packstationen. "Das ist das größte Problem, dass die Stationen gut ausgelastet sind und dann irgendwann mal voll werden und sie dann doch in die nächste Filiale mit Öffnungszeiten und Menschenschlangen müssen", sagte er.

Bis Ende des Jahres 2018 würden noch einige hundert weitere Packstationen und Paketkästen aufgestellt, vorzugsweise an Bahnhöfen, Supermärkten und öffentlichen Plätzen. Das höre jetzt nicht auf. Darum habe DHL einen gewissen Vorteil gegenüber anderen, die damit jetzt erst beginnen. "Amazon ist für uns ein wichtiger Kunde, aber auch ein Wettbewerber", erklärte der Sprecher.

Amazon treibt den Ausbau seiner eigenen Paketstationen voran. Der US-Konzern hat in Deutschland die Zahl seiner Locker von 180 im September 2017 auf rund 400 mehr als verdoppelt. Der Post-Paketbereich DHL verfügt damit über mehr als acht Mal so viele Packstationen.

Einer der ersten Amazon-Partner hierzulande war 2016 der britisch-niederländische Tankstellenbetreiber Shell. Aber auch Dm, Aldi Süd, Rewe und Karstadt gehören zu den Locker-Partnern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 55,90€ (mit Club-Deal-Rabatt - Bestpreis!)
  2. (u. a. DXRacer Formula Series F08-NB Gaming Stuhl aus Kunstleder für 214,90€, SONGMICS...
  3. (u. a. Crucial MX500 500GB für 55,90€, Fritz!Box 7530 für 105,28€, Razer Deathadder Essential...
  4. (u.a. Lioncast LX55 Gaming Headset für 44,96€, Lioncast Joy-Con Quad-Charger für Nintendo...

LinuxMcBook 17. Aug 2018

Keinen Führerschein aber die Packstationen sind dein größtes Problem? Beeindruckend.

LinuxMcBook 17. Aug 2018

Wenn man das Paket fotografiert, während es beschädigt noch in der Packstation liegt...

Jesterfox 16. Aug 2018

Jo, normalerweise würd ich das Zeug auch im Drogeriemarkt ums Eck kaufen, aber die hatten...

robinx999 16. Aug 2018

Also zumindest Shops wie Amazon verlangen die neu eingabe der Konto Daten bei jedem...

Spaghetticode 16. Aug 2018

Jetzt wissen wir, warum in deutschen Landeshauptstädten wie München, Stuttgart und...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer)

Das Makerphone ist ein Handy zum Zusammenbauen. Kinder wie auch Erwachsene können so die Funktionsweise eines Mobiltelefons nachvollziehen.

Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer) Video aufrufen
    •  /