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Deutsche Glasfaser: FTTH-Ausbau praktisch überall günstig möglich

Die Telekom hat den Ausbau echter Glasfaseranschlüsse lange verzögert. Das Unternehmen Deutsche Glasfaser will den Markt jetzt versorgen und 100 MBit/s oder 200 MBit/s symmetrisch für 35 bis 45 Euro anbieten. Die Telekom versuche, das zu behindern, erklärt die Firma.

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Werbeplakat der Deutschen Glasfaser
Werbeplakat der Deutschen Glasfaser (Bild: Deutsche Glasfaser)

Der FTTH-Ausbau lasse sich auch in kleinen Dörfern kostengünstig und ohne öffentliche Zuschüsse realisieren. Das sagte Gerda Johanna Meppelink, Sprecherin von Deutsche Glasfaser, im Gespräch mit Golem.de. Deutsche Glasfaser ist eine Tochtergesellschaft des niederländischen Baukonzerns Reggeborgh. "Wir arbeiten mit innovativen modernen Ausbaumethoden und haben bisher keinen öffentlichen Zuschuss angenommen", betonte Meppelink.

Inhalt:
  1. Deutsche Glasfaser: FTTH-Ausbau praktisch überall günstig möglich
  2. Telekom stört Ausbau angeblich ganz gezielt

Deutsche Glasfaser ist bisher in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Bayern und Niedersachsen aktiv. Doch das soll sich nun schnell ändern. Meppelink: "Bisher haben wir nur kleine Netze in Dörfern gebaut und diese verdichtet, damit es für den Backbone Sinn ergibt. Wir werden in Kürze bekanntgeben, dass wir sehr stark wachsen wollen und unsere Strategie grundlegend ändern. Wir werden unser Investitionsvolumen vervier- bis verzehnfachen und in weiteren Bundesländern aktiv werden."

Verlegen in geringer Tiefe ist günstiger

Das Unternehmen arbeitet mit der mindertiefen offenen Verlegetechnologie von 20 Zentimetern Breite und 40 Zentimetern Tiefe, verlegt das Glasfaserkabel und verschließt die Baustelle noch am selben Tag.

Deutsche Glasfaser beginnt mit dem Ausbau, wenn 40 Prozent der Haushalte vor Baubeginn einen Vertrag abschließen: "Dann können wir das Investment starten. Es ist immer so, dass die Quote dann innerhalb eines Jahres auf 60 Prozent steigt. 60 Prozent ist die Quote für einen guten Businessplan, doch bei 40 Prozent beginnen wir."

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Das Unternehmen sei vor etwa zwei Jahren gestartet und habe im vergangenen Jahr den einhunderttausendsten Haushalt angeschlossen. Doch die Telekom behindere es bei der Arbeit, sagt Meppelink.

Telekom stört Ausbau angeblich ganz gezielt 
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sebastianfritzsche 17. Dez 2017

Muß man doch nicht nehmen wenn es einem zu teuer ist / nicht gefällt

Neuro-Chef 06. Jul 2015

Kabel-Gebühr in der Miete zahlt man doch trotzdem, eigener Vertrag mit Kabel Doof hin...

neocron 30. Jun 2015

wo ist das bitte ein Henne-Ei-System? Aber mal ueberhaupt nicht ... ich verbiete...

ap (Golem.de) 29. Jun 2015

Der Thread ist inzwischen so persönlich, dass er geschlossen wird, bevor es noch weiter...

Anonymer Nutzer 26. Jun 2015

Ahja O.o


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