Deutsche Gamestage: Games.net bei Entwicklertreffen vorgestellt

Die deutsche Spielebranche trifft sich ab sofort bei den Deutschen Gamestagen in Berlin. Auf der Agenda stehen Vorträge, Diskussionsrunden - und zum Abschluss die Verleihung des Deutschen Computerspielepreises.

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Café Moskau
Café Moskau (Bild: Moskau GmbH)

"Berlin ist ein starker Standort für Games und Berlin will ein noch stärkerer Standort für Games werden", sagte Björn Böhning vom Senat der Hauptstadt zur Eröffnung der Deutschen Gamestage. Zu der Veranstaltung, die vom 24. bis zum 28. April 2012 im Café Moskau nahe dem Berliner Alexanderplatz stattfindet, gehören eine Reihe weiterer Tagungen und Kongresse, darunter vor allem die Entwicklertagung Quo Vadis. Rund 2.000 Besucher aus der Branche sprechen und diskutieren in den nächsten Tagen über Gamedesign, Programmierung und Grafik, aber auch über die weiteren Wachstumsperspektiven und verwandte Themen, etwa über Netzpolitik.

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Gleichzeitig hat das Medienboard Berlin Brandenburg die Gründung eines Networking-Verbundes mit dem Namen Games.net Berlin Brandenburg bekanntgegeben. Ziel ist es, die Vertreter der Gamesbranche der Hauptstadtregion noch stärker und gezielter untereinander sowie mit anderen Medienbranchen zu vernetzen. Ab Ende Mai soll es eine Reihe von Networking-Events und runden Tischen geben, dazu sollen unter anderem gemeinschaftliche Auftritte bei den wichtigsten Branchenmessen kommen.

"Berlin-Brandenburg hat früh auf das Feld Games gesetzt: mit dem Angebot konkreter monetärer Fördermaßnahmen, mit der Gründung und Förderung der Deutschen Gamestage, mit der Unterstützung des Deutschen Computerspielpreises und der Stiftung Interaktive Unterhaltungssoftware und, und, und. Nur eins hat noch gefehlt: ein eigenes Netzwerk, das sich gezielt mit den spezifischen Belangen dieser dynamischen Branche befasst. Und das haben wir jetzt mit dem Games.net", sagte der Medienboard-Geschäftsführer Elmar Giglinger.

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