Deus Ex Mankind Divided: Square Enix kappt Vorbesteller-Angebote nach Kritik

Mit einem aufwendigen Vorbestellersystem wollte Square Enix in den USA den Umsatz mit dem nächsten Deus Ex in die Höhe treiben. Nach massiver Kritik stellt der Publisher das Angebot ein und setzt auf ein faireres System - was auch Auswirkungen auf Deutschland hat.

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Deus Ex Mankind Divided
Deus Ex Mankind Divided (Bild: Square Enix)

Mit teuren Sondereditionen versucht die Spielebranche schon länger, vor allem den leidenschaftlichen Spielern mit Vorbestellungen noch ein paar Dollar und Euro mehr aus der Tasche zu ziehen. Square Enix hat es damit im Falle von Deus Ex - Mankind Divided offenbar übertrieben: Nach Kritik in Foren und in der Presse gibt der Publisher bekannt, sein für die USA gedachtes "Augment Your Pre-Order"-Angebot zu stoppen.

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Ein Großteil der Kritik betraf ein Stufensystem, durch das Ingame-Extras nur nach Erreichen einer bestimmten Anzahl an Vorbestellungen freigeschaltet wurden. Diese Stufen werden nun entfernt, so dass die Boni allen Vorbestellern und Käufern der Day-One-Edition zur Verfügung stehen. Dies geschieht laut Publisher rückwirkend für alle bereits getätigten Vorbestellungen. Zusätzlich wird das Veröffentlichungsdatum nicht mehr an Vorbestellerziele gekoppelt und alle Spieler werden am 23. Februar 2016 Zugang zum Spiel erhalten.

Die Einstellung des US-Angebots hat auch Auswirkungen auf Deutschland. Ursprünglich sollte Mankind Divided hierzulande in mehreren Fassungen mit jeweils unterschiedlichen Boni erscheinen. Nun sollen auch alle deutschen Käufer (und Vorbesteller) der Day-One-Edition sämtliche Boni des amerikanischen "Augment your Pre-Order"-Programms erhalten; in der normalen Standardversion sind die Extras natürlich nicht enthalten. Das nächste Deus Ex erscheint für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4.

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