General Motors: Elektro-Pick-up Chevrolet Silverado soll 640 km weit kommen

GM will den Pick-up Chevrolet Silverado als E-Auto in Detroit-Hamtramck bauen. Die US-Regierung will Elektroautos offenbar stärker bezuschussen.

Artikel veröffentlicht am ,
Chevrolet Silverado
Chevrolet Silverado (Bild: General Motors)

General Motors baut einen zweiten Pick-up in der Factory Zero im Detroit-Hamtramck Assembly Center. Nach dem GMC Hummer EV wird dort nun auch der Chevrolet Silverado als Pick-up mit Elektroantrieb gefertigt. Das Fahrzeug soll mit einer Akkuladung 400 Meilen (640 km) weit kommen.

Stellenmarkt
  1. Business Application Analyst (m/w/d)
    JOTEC GmbH, Hechingen
  2. IT-Administrator / Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d) im Team Client-Management
    Hochtaunuskreis, Bad Homburg vor der Höhe
Detailsuche

Der Chevy wird der erste elektrische Full-Size-Pick-up der Marke werden und von Grund auf als reines Elektrofahrzeug mit der Ultium-Akku- und Antriebsstrang-Technik konstruiert werden.

Nach Angaben von General Motors soll der Silverado günstiger als der Hummer angeboten werden. Wann das Fahrzeug in den Handel komme, teilte GM ebenso wenig mit wie technische Details.

Höhere Subventionen pro Elektroauto?

Die US-Regierung könnte die Steuergutschrift für den Kauf von Elektroautos von 7.500 auf 10.000 US-Dollar erhöhen, sagte Analyst Dan Ives Yahoo Finance Live.

Golem Karrierewelt
  1. Blender Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    12.-14.12.2022, Virtuell
  2. Angular für Einsteiger: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    19./20.12.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die derzeitige Steuergutschrift für Elektrofahrzeuge läuft aus, wenn ein Hersteller 200.000 Elektroautos verkauft hat. Tesla und General Motors haben diese Schwelle überschritten. Ein neues Subventionsprogramm könnte den Elektroautomarkt in den USA beflügeln.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ryzen 7950X/7700X im Test
Brachialer Beginn einer neuen AMD-Ära

Nie waren die Ryzen-CPUs besser: extrem schnell, DDR5-Speicher, PCIe Gen5, integrierte Grafik. Der (thermische) Preis dafür ist jedoch hoch.
Ein Test von Marc Sauter und Martin Böckmann

Ryzen 7950X/7700X im Test: Brachialer Beginn einer neuen AMD-Ära
Artikel
  1. US-Whistleblower: Putin verleiht Snowden die russische Staatsbürgerschaft
    US-Whistleblower
    Putin verleiht Snowden die russische Staatsbürgerschaft

    US-Whistleblower Edward Snowden ist nun auch russischer Staatsbürger. Für den Krieg gegen die Ukraine kann er aber vorerst nicht eingezogen werden.

  2. Rechenzentren: IT des Bundes ignoriert eigene umweltpolitische Vorgaben
    Rechenzentren
    IT des Bundes ignoriert eigene umweltpolitische Vorgaben

    Bei 184 Rechenzentren und einem hohen Einkaufsvolumen für Technik hat die Bundes-IT eine große Bedeutung. Doch die Abwärme und erneuerbare Energien werden viel zu wenig genutzt.

  3. Revision CFI 1202A: Die neue PS5 hat einen 6-nm-Chip
    Revision CFI 1202A
    Die neue PS5 hat einen 6-nm-Chip

    Sony hat damit begonnen, eine neue Revision der PS5 auszuliefern. Sowohl für Kunden als auch für den Hersteller bietet das Modell Vorteile.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Verkauf bei MMS • CyberWeek: PC-Zubehör, Werkzeug & Co. • Günstig wie nie: Gigabyte RX 6900 XT 864,15€, MSI RTX 3090 1.159€, Fractal Design RGB Tower 129,90€ • MindStar (Palit RTX 3070 549€) • Thrustmaster T300 RS GT 299,99€ • Alternate (iPad Air (2022) 256GB 949,90€) [Werbung]
    •  /