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Destiny: Mit Mikrotransaktionen bis zur Fortsetzung

Vorerst wird es für Destiny keinen Season Pass und keine kostenpflichtigen Erweiterungen mehr geben: Für die nächsten zwölf Monate wird Destiny nur noch über Mikrotransaktionen finanziert – die aber keinen Einfluss auf die Balance haben sollen.
/ Peter Steinlechner
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Destiny - König der Besessenen (Bild: Bungie)
Destiny - König der Besessenen Bild: Bungie

Das Entwicklerstudio Bungie will in den kommenden rund zwölf Monaten für Destiny keine weiteren kostenpflichtigen Erweiterungen mehr anbieten. Stattdessen soll der Onlinebetrieb über Mikrotransaktionen finanziert werden, schreibt die Firma in ihrem Blog(öffnet im neuen Fenster) . Ab dem 13. Oktober 2015 können Spieler bei einem NPC namens Tess Everis einen Itemshop betreten, in dem Spieler 18 Emotes kaufen können.

Destiny – Gameplay-Trailer zu The Taken King (Launch)
Destiny – Gameplay-Trailer zu The Taken King (Launch) (01:27)

Bungie weist darauf hin, dass Käufer dadurch keinerlei spielerischen Vorteil bekommen, sondern eben nur ihre Gefühlslage darstellen. Informationen zu den Preisen liegen noch nicht vor. Der Kauf soll über eine neue Ingame-Währung namens Silver ablaufen, die Käufer im jeweiligen Store ihres Konsolenherstellers gegen Echtgeld erstehen können.

Laut Bungie soll es auch in den kommenden Monaten noch Updates sowie Erweiterungen und Events für Destiny geben – die aber allesamt kostenlos sein sollen. Erst Ende 2016 ist wieder mit größeren Bezahlinhalten zu rechnen. Offizielle Angaben gibt es nicht, aber laut der Gerüchteküche ist dann mit einer echten Fortsetzung zu rechnen, also etwa einem Destiny 2.


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