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Die mysteriöse Kugel des Travellers

Eine markante Hauptfigur wie den Master Chief in Halo wird es nicht geben, stattdessen basteln Spieler aus mehreren verfügbaren Klassen mit Bezeichnungen wie Wächter oder Jäger ihre eigenen Helden, die mit Waffen, aber auch übernatürlichen Kräften kämpfen. Ein besonders auffälliges Detail gibt es aber doch in der Welt von Destiny: den Traveller. Dabei handelt es sich nicht um eine Person, sondern um eine riesige Kugel, die direkt über der Erde schwebt. Die Vorgeschichte: Eigentlich hatte sich die Menschheit viele Jahrhunderte gut entwickelt - bis es plötzlich zur Katastrophe kam und eine unbekannte Macht die Zivilisation auf der Erde fast zerstörte.

  • Einige der Klassen von Destiny (Bilder: Bungie)
  • Konzeptzeichnung des Hellmouth auf dem Mond
  • Ein Raumschiff unterhalb der Ringe des Saturns
  • Ein Struktur im alten Europa
  • Konzeptzeichnung von Aliens von Bungie
  • Eine schwer bewachte Stellung auf dem Mars
  • Konzeptzeichnung einer Eislandschaft
  • Konzeptzeichnung von Aliens von Bungie
  • Ein unbekannter Planet oder Mond des Sonnensystems
  • Ein unbekannter Planet oder Mond des Sonnensystems
  • Ein Gleiter, in dem Spieler unterwegs sein können
  • Der Traveller und die Stadt darunter
  • Konzeptzeichnung von Aliens von Bungie
Eine schwer bewachte Stellung auf dem Mars
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Und dann war plötzlich der Traveller da, und die Lage beruhigte sich wieder einigermaßen. Aber wer oder was sich in dem riesigen Gebilde befindet, unter dem rasch eine riesige Stadt entstanden ist, bleibt unklar. Zwar ist das Ziel der Handlung von Destiny laut Projektchef Jason Jones, die Welt zu retten - aber wie und wovor, das lässt Bungie noch offen. Die Metropole unterhalb der Traveller-Kugel dient übrigens auch als Hub, wo Spieler sich treffen und für Exkursionen verabreden.

Abenteuer warten an allen Ecken und Enden des Sonnensystems, denn das ist längst ein Tummelplatz von außerirdischen Banditen geworden. Es soll zahlreiche Alienvölker geben, die es sich auf der Erde, aber auch auf Planeten wie dem Mars, der Venus sowie auf einigen der Monde gemütlich gemacht haben. Zu den etwas seltsameren Figuren, mit denen es der Spieler zu tun bekommt, gehören laut Bungie übrigens auch zeitreisende Roboter - aber Details haben die Entwickler auch dazu nicht verraten.

Das Sonnensystem als Schauplatz

Ebenfalls noch nicht ganz klar ist, wie die Reisen durch das Sonnensystem verlaufen. Bei der Präsentation war kurz ein Menü zu sehen, das eine Art Planetenkarte zu sein schien - vermutlich steuert der Spieler also kein Vehikel durchs All, sondern saust mit einer Art Schnellreisefunktion von Gestirn zu Gestirn.

Die Entwickler haben von einer Beispielmission erzählt, die zwar einige Fragen offenlässt, aber doch einen gewissen Einblick in die Funktionsweise von Bungie gewährt. Es geht darum, dass ein Spieler etwa unter dem Traveller als Wächter in einer Art Verteidigungsturm lebt. Von dort aus macht er einen Spaziergang in den sogenannten Overwatch-Distrikt, trifft dort seinen Kumpel Jason, der ebenfalls ein Wächter der Klasse "Titan" und damit besonders kampfstark ist. Die beiden gehen zum örtlichen Hangar, steigen dort in ein Schiff der Cloud-Klasse und landen nach einem Knopfdruck im Orbit, von wo aus sie ins gesamte Sonnensystem reisen können. Sie reisen zum Mars, wo die Ruinen einer lange untergegangenen Zivilisation stehen - und wo es sich eine ziemlich dicke Alienrasse namens Sandeaters bequem gemacht hat.

 Destiny: Der Always-Online-Sonnensystem-Shooter von BungieNeue Grafik- und Netzwerktechnologie 
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Komischer_Phreak 19. Feb 2013

An meiner 360 habe ich es noch nicht getestet, aber ich habe auf der PS2 Shooter immer...

der kleine boss 18. Feb 2013

Seit Doom gibt es keine neuerungen mehr, ach lol was red ich da, bei pong hatte man ein...

thorsten... 18. Feb 2013

Ich weiß, dass Halo 4 nicht von Bungie kommt :D Dann müssen es einfach sehr zufällige...

JanZmus 18. Feb 2013

Verstehe den Zusammenhang zum Thema nicht.

Registrierungsz... 18. Feb 2013

Sowas als Singleplayergame und ich wär jahrelang am Monitor/TV gefesselt.


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