Abo
  • Services:

Destiny: Bungie und die Prüfungen der Cheater

Mit Tricks können Spieler die Übersichtskarte ihres Onlinegegners verdecken oder ihn sogar per DDoS-Attacke aus dem Match werfen: Beschwerden über Cheater in Destiny häufen sich. Nun hat sich Entwickler Bungie zu Wort gemeldet.

Artikel veröffentlicht am ,
In Destiny häufen sich Beschwerden über Cheater.
In Destiny häufen sich Beschwerden über Cheater. (Bild: Bungie)

Seit einigen Tagen beschweren sich immer mehr Spieler in Foren, dass sie in Schmelztiegelpartien von Destiny mit unlauteren Methoden um einen Sieg gebracht worden seien, schreibt unter anderem Polygon. Konkret geht es um die sogenannten Prüfungen von Osiris - also hochstufige Multiplayermatches, in denen zwei Teams aus jeweils drei Mitgliedern gegeneinander antreten.

Stellenmarkt
  1. abilex GmbH, Stuttgart
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt

Auffällig sind besonders die Berichte über zwei Vorgehensweisen. Zum einen wird die Übersichtskarte des Spielers auf der Playstation 4 durch eine Flut von Freundschaftsanfragen fast ständig verdeckt. Zum anderen geht es um plötzlich einsetzende DDoS-Angriffe. Die sind möglich, weil Destiny auf Peer-to-Peer-Verbindungen setzt statt auf dedizierte Server. Fans fordern schon lange, wenn auch erfolglos, eine Umstellung von Entwickler Bungie.

Beide Methoden, also sowohl die Freundschaftsanfragen als auch die DDoS-Angriffe, muss der Spieler nicht selbst durchführen. Stattdessen kann er sie offenbar mit etwas Suche in Foren bei Spezialisten gegen Geld in Auftrag geben.

Bungie bittet um Meldungen

Jetzt hat sich Bungie in seinem Blog zu dem Thema geäußert. Der Communiy Manager schreibt dort, dass ein ganzer Stab von Mitarbeitern daran arbeite, den Cheatern das Handwerk zu legen. Spieler sollen verdächtige Personen und Aktivitäten unbedingt melden.

Die DDoS-Angriffe nehme man sehr ernst, es komme schon regelmäßig zu Sperrungen und gerade in den vergangenen Tagen habe man verstärkt den "Banhammer geschwungen", also gesperrt. Neben den Meldungen sei das Team auch von sich aus aktiv, Cheater aller Art zu stoppen, außerdem gebe es natürlich eine Reihe von automatisch ablaufenden Schutzmechanismen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. bei Caseking kaufen
  3. und The Crew 2 gratis erhalten

My1 31. Okt 2016

es gibt nen bearbeiten button.

Hotohori 31. Okt 2016

Ganz los sicherlich nicht, aber man kann sie stark einschränken in ihren Möglichkeiten...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key 2 - Hands on

Das Key2 ist das Nachfolgemodell des Keyone. Das Grundprinzip ist gleich. Im unteren Gehäuseteil gibt es eine fest verbaute Hardware-Tastatur. Darüber befindet sich ein Display im 3:2-Format. Das Schreiben auf der Tastatur ist angenehm. Im Juli 2018 kommt das Key2 zum Preis von 650 Euro auf den Markt.

Blackberry Key 2 - Hands on Video aufrufen
3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


    Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
    Jurassic World Evolution im Test
    Das Leben findet einen Weg

    Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
    2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
    3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

    BMW i3s im Test: Teure Rennpappe à la Karbonara
    BMW i3s im Test
    Teure Rennpappe à la Karbonara

    Mit dem neuen BMW i3s ist man zügig in der Stadt unterwegs. Zwar ist der Kleinwagen gut vernetzt, doch die Assistenzsysteme lassen immer noch zu wünschen übrig. Trotz des hohen Preises.
    Ein Praxistest von Friedhelm Greis

    1. R71-Seitenwagen BMW-Motorrad aus den 30er Jahren soll elektrifiziert werden
    2. SUV Concept iX3 zeigt BMWs elektrische Zukunft
    3. BMW Mini-Oldtimer mit E-Antrieb ausgerüstet

      •  /