Missionen mit menschlichen Mitstreitern

Die Missionen in der Beta führen den Spieler vor allem in Gebiete auf der Erde, die Namen wie Alt-Russland tragen. Die Umgebungsgrafik der angespielten PS4-Version macht einen sehr guten Eindruck: Wir kämpfen auf in abwechslungsreich und sehr aufwendig texturierten Hügellandschaften aus Schnee und Sand, sind aber auch in schick gestalteten unterirdischen Katakomben mit sehenswerten Licht- und Schatteneffekten unterwegs.

Stellenmarkt
  1. Projekt Manager FUTR HUT (m/w/d)
    Tegel Projekt GmbH, Berlin
  2. Senior Projektleiter (d/m/w)
    NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
Detailsuche

An einer Stelle haben wir es in einer riesigen Halle mit Horden von zombieähnlichen Außerirdischen zu tun. Unsere - automatisch eingeschaltete - Taschenlampe reicht nur ein paar Meter weit, sodass die Gegner fast schon aus der Dunkelheit in ihren Lichtkegel springen oder an einigen der Wände riesige Schatten werfen.

Ein Leveldetail erinnert übrigens auch an Halo: Die Umgebungen sind so gut wie gar nicht interaktiv gestaltet, was wir etwas schade finden. Wir können selbst keine Gegenstände benutzen, aufnehmen, verändern oder kaputt machen - wenn es mal einen Schalter zu drücken gibt, erledigt das der Flugroboter in einer Zwischensequenz oder einem Ingame.

Die Betaversion von Destiny ist nur mit Internetverbindung spielbar, auch das fertige Spiel verfügt nicht über einen Offlinemodus. Zumindest in der Beta waren alle Missionen schon bei der Auswahl für ein bis drei Spieler ausgelegt, und vor Ort sind wir immer auf menschliche Mitstreiter im gleichen Gebiet gestoßen. Es fühlt sich etwas seltsam an, dass da irgendwer in unserer persönlichen Heldengeschichte herumfuhrwerkt, den wir nicht kennen und mit dem wir auch nicht wirklich sinnvoll kommunizieren können - aber letztlich funktioniert das System gut, zumal die anderen Spieler auch beim ein oder anderen Kampf helfen.

Xbox-One-Beta nicht in 1080p-Auflösung

Golem Akademie
  1. Masterclass Data Science mit Pandas & Python: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    29./30.09.2022, Virtuell
  2. CEH Certified Ethical Hacker v11: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    30.05.-03.06.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Betatestphase von Destiny läuft auf Playstation 3 und 4 seit dem 17. Juli 2014, auf Xbox 360 und One soll es am 23. Juli 2014 losgehen. Auf beiden Plattformen läuft die Beta bis zum 27. Juli 2014. Auf der Playstation 4 läuft die Betaversion übrigens wie die finale Fassung in der Auflösung von 1080p (1.980 x 1.080 Pixel). Auf der Xbox One berechnet das Spiel die Grafik in der Beta in einer niedrigeren, nicht konkret spezifizierten Auflösung. Das fertige Spiel soll aber auch auf der Microsoft-Konsole nativ in 1.080p laufen - das sei laut Bungie erst durch die Ressourcen möglich geworden, die der Wegfall von Kinect möglich mache, müsse aber noch implementiert werden.

Die finale Fassung von Destiny erscheint am 9. September 2014 für Playstation 3 und 4 sowie für Xbox 360 und Xbox One; eine PC-Fassung ist vorerst nicht konkret geplant, könnte laut Hersteller aber später folgen. Das Actionspiel spielt in rund 700 Jahren, nachdem die Menschen den Sprung ins All geschafft - damit aber auch zahlreiche nicht so freundliche Aliens auf die Erde aufmerksam gemacht haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Destiny angespielt: Schöne Grüße vom Master Chief
  1.  
  2. 1
  3. 2


humpfor 04. Aug 2014

PC Spieler lassen sich im Gegensatz von Konsolenspieler eben nicht so leicht verarschen...

xSynth 29. Jul 2014

Auch ich bin sehr von dem Spiel überzeugt :) Ich habe davor Halo oder die anderen...

Sharkuu 28. Jul 2014

jep, teil 1 und 2 waren geil, teil 3 gings langsam runter...immer noch um meilen besser...

Huetti 28. Jul 2014

Ich habe mich die ganze Zeit über an "Defiance" erinnert gefühlt. Das Setting, die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
LG HU915QE
Laserprojektor erzeugt 90-Zoll-Bild aus 5,6 cm Entfernung

LG hat einen Kurzdistanzprojektor mit Lasertechnik vorgestellt. Der HU915QE erzeugt ein riesiges Bild und steht dabei fast an der Wand.

LG HU915QE: Laserprojektor erzeugt 90-Zoll-Bild aus 5,6 cm Entfernung
Artikel
  1. Verkaufsstart des 9-Euro-Tickets: Was Fahrgäste wissen müssen
    Verkaufsstart des 9-Euro-Tickets
    Was Fahrgäste wissen müssen

    Das 9-Euro-Ticket für den ÖPNV ist beschlossene Sache, Verkehrsverbünde und -unternehmen sehen sich auf den Verkaufsstart in diesen Tagen gut vorbereitet. Doch es gibt viele offene Fragen.

  2. Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: Bundesinnenministerin Faeser ändert Ansicht zu Chatkontrolle
    Sexualisierte Gewalt gegen Kinder
    Bundesinnenministerin Faeser ändert Ansicht zu Chatkontrolle

    Ursprünglich hat die Sozialdemokratin die geplante EU-Überwachung des Internets befürwortet. Nun sagt sie etwas anderes zur Chatkontrolle.

  3. LTE-Patent: Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland
    LTE-Patent
    Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland

    Ford fehlen Mobilfunk-Patentlizenzen, weshalb das Landgericht München eine drastische Entscheidung gefällt hat. Autos droht sogar die Vernichtung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Acer Predator X38S (UWQHD, 175 Hz OC) 1.499€ • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700X 268€ und PowerColor RX 6750 XT Red Devil 609€ und RX 6900 XT Red Devil Ultimate 949€) • Alternate (u. a. Cooler Master Caliber R1 159,89€) • SanDisk Portable SSD 1 TB 81€ • Motorola Moto G60s 149€ [Werbung]
    •  /